27.01.2012Die jährlichen Energiekosten deutscher Krankenhäuser belaufen sich auf rund 2 Mrd. €. Ein Drittel davon könnte durch mehr Qualität, Ökonomie und Effizienz gespart werden.
Weiter26.01.2012Eine sterile Architektur von Krankenhäusern, Reha- oder Therapieeinrichtungen gehört der Vergangenheit an. Gute Planer entwickeln ein ansprechendes Gesamtkonzept, das sowohl hygienische und funktionale Aspekte berücksichtigt, zudem aber auch eine Umgebung zum Wohlfühlen und Gesundwerden bietet.
Weiter23.01.2012Ob Deutschlands größter OP-Saal für die ENDO-Klinik oder die komplette Diagnostik für das AK Barmbek: mediplan aus Hamburg plant hochkomplexe Medizintechnik für Krankenhäuser.
Weiter11.01.2012Mit Lichtlösungen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen präsentierte sich Zumtobel auf der letztjährigen Medica. Der Anbieter demonstrierte dem Publikum ganzheitliche Lichtlösungen für professionelle Gebäudebeleuchtungen.
Als Produkthighlights wurden u.a. energieeffiziente LED-Lösungen und neue Produkte für Patientenzimmer und Reinraum gezeigt: Premiere hatte das neue medizinisches Wandsystem IMWS sowie diverse LED-Erweiterungen bestehender Patientenzimmerleuchten und Leuchten für öffentliche Bereiche.
Weiter09.01.2012Der Neubau des Heidelberger Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) von Behnisch Architekten verbindet Funktionalität, Forschung und Versorgung mit zeitgemäßer Gestaltung. Die Architektur NCT Heidelberg wirkt offen, freundlich und einladend für Patienten, Besucher und Mitarbeiter. Sie unterstützt den Modellcharakter der Einrichtung, deren Ziel es ist, durch interdisziplinäre Zusammenarbeit neue Wege in der Krebstherapie zu beschreiten.
Weiter22.12.2011Designbeläge verbinden die Schönheit von Naturmaterialien mit den Vorteilen moderner Kunststoff-Böden. Sie sind die Basis für Räume, in denen Patienten sich wohlfühlen.
Weiter21.12.2011Ein medizinisches Versorgungssystem für Patientenzimmer ist von Zumtobel zum Patent eingereicht worden. Das integrierte Wandsystem IMWS inklusive Beleuchtung und allen notwendigen Anschlüssen für eine sichere Patientenversorgung ist in einer gemeinsamen Entwicklung mit Deutschlands Krankenhausbetreiber Asklepios entstanden.
Weiter21.12.2011Das Herz-Gefäß-Zentrum am Klinikum Nürnberg Süd ist Anfang März dieses Jahres nach 15-monatiger Bauzeit Betrieb genommen worden. Das für rund 20,3 Mio. € errichtete Gebäude nahe des Haupteingangs wurde als hochtechnisiertes OP-Zentrum konzipiert, das drei Hauptziele erfüllen sollte: enge Verflechtung der Fachdisziplinen Kardiologie, Gefäßchirurgie und Herzchirurgie, hochmoderne Medizintechnik und eine patientenorientierte Ablauforganisation. Geplant und realisiert wurde es vom Nürnberger Architekturbüro Haid + Partner.
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