09.11.2012Krankenhaus-Marketing: Das St. Johannisstift Paderborn positioniert sich als Marke neu. Dazu gehört der Ausbau am Markt und eine prägnantere Darstellung der vielfältigen Leistungen.
Weiter29.10.2012Mit der Einführung der Fallpauschale (DRG) im Jahr 2003 halbierte sich die durchschnittliche Verweildauer auf 7,7 Tage im Jahr 2011 (Destatis), Tendenz weiter fallend. So ist ein merklicher Bettenabbau als Folge der veränderten Rahmenbedingungen zu verzeichnen. Angebote der ambulanten Versorgung decken zunehmend lokal verankerte Gesundheitszentren ab.
Weiter24.10.2012Durch den zunehmenden Kostendruck im Gesundheitswesen gewinnt die Optimierung der Energieversorgung immer mehr an Bedeutung. Über die Energiewende im Allgemeinen und über wirtschaftliche Konzepte für mehr Effizienz im Speziellen spricht Dr.-Ing. Markus Mönig, Geschäftsführer von RWE Energiedienstleistungen, Dortmund.
M & K: Alle Welt spricht von der Energiewende. Was verstehen Sie darunter?
Weiter24.10.2012Der Wandel in der Gesundheitswirtschaft hat auch die Medica im letzten Jahrzehnt erheblich beeinflusst. Sie ist in der Tat eine global aufgestellte - und auch die weltgrößte - Medizintechnikmesse, die es ermöglicht, einen komprimierten Überblick für verschiedene Warengruppen zu geben. Kritiker reklamieren oft die weiten Wege auf dem Messegelände, dies ist der Größe der Veranstaltung geschuldet, die aber gleichzeitig auch das Alleinstellungsmerkmal darstellt.
Weiter01.10.2012Krankenhäuser müssen zunehmend wie Unternehmen und Chefärzte wie Topmanager agieren. Doch bleibt dabei das medizinische Ethos nicht zwangsläufig auf der Strecke?
Weiter26.09.2012Durch das GKV-Versorgungsstrukturgesetz von Dezember 2011 wurden auch zahlreiche Neuregelungen für MVZ getroffen, die jedem MVZ-Betreiber für die Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung präsent sein müssen.
Gründungsvoraussetzungen für MVZ
Weiter19.09.2012Risikofrüherkennung und Risikovorbeugung im Krankenhaus betrifft nicht nur den patientennahen Bereich, sondern auch patientenferne Funktionsabläufe (z. B. Mitarbeiterschutz, Datenschutz, Brandschutz), zumal in diesen medizinfernen Bereichen häufig verbindlichere Normen und Sanktionsandrohungen bestehen.
Weiter27.08.2012Die Haushaltslöcher werden immer größer. Förderer könnten durch Spendenmittel, gestiftete Geräte oder kostenlose Dienste Investitionsstaus lindern. Hierzu erste Beispiele.
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