22.09.2010Ein Großteil der Einrichtungen im Gesundheitswesen führt bereits intern oder extern organisierte Mitarbeiter-, Patienten- und Einweiserbefragungen durch. Befragungsprojekte kosten Zeit und Geld. Zwar spiegeln die Ergebnisse den Grad der Zufriedenheit der Befragten wider; eine konkrete Maßnahmenableitung ist aber oftmals schwer. Die Kosten einer Befragung stehen damit keinem Nutzen gegenüber, wenn sich für die Einrichtung anschließend nichts ändert.
Weiter16.09.2010Die Fallzahlen in der Rehabilitation haben sich in 2009 stabilisiert. Der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), Thomas Reumann, begrüßt es, dass der Negativtrend bei der Belegung der Rehabilitationskliniken endlich zum Stillstand gekommen sei.
Weiter10.09.2010Der Wissenschaftsrat betont die nötige Anerkennung der Versorgungsleistung der Hochschulambulanzen und fordert, einen direkten Zugang durch den Patienten, die Optimierung der Strukturen, eine stärkere Integration in die Lehre und Weiterbildung sowie die Sicherstellung der Finanzierung bei differenzierter interner Mittelverteilung zu ermöglichen.
Weiter08.09.2010Steht heute die Verlegung oder Entlassung eines (noch) pflegebedürftigen Patienten aus einem Akutkrankenhaus an, ist dies für Angehörige mit vielen Fragen verbunden: wie soll es weitergehen? Was wird werden? An wen kann ich mich wenden? Erst die persönliche Betroffenheit hinterlässt Spuren ...
Weiter08.09.2010Am Stellenmarkt in Deutschland stammt jedes vierte Angebot aus dem Gesundheits- und Sozialwesen. Selbst im vergangenen Jahr 2009 war die Zahl der Angebote gegen den allgemeinen Trend nochmals gewachsen. In diesem Jahr ist die Zahl der Offerten erstmals seit Jahren wieder leicht rückläufig, eine Konsolidierung auf hohem Niveau.
Weiter31.08.2010
In seinem Endergebnis des Jahres 2009 weist das Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand einen Bilanzgewinn von 595.000 Euro aus. Das entspricht im Vergleich zum Jahr 2008 einer Ergebnisverbesserung um 1.245 Millionen Euro. Damit ist der Klinik in kürzester Zeit das Kunststück gelungen, schwarze Zahlen zu schreiben. Alle Gewinne kommen wegen seiner Gemeinnützigkeit allein dem Krankenhaus selbst zu Gute.
Weiter12.08.2010Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Deutsche Pflegerat (DPR) starten mit dem Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland ein Projekt, das es allen Kliniken ermöglicht, aus den Fehlern anderer zu lernen.
Unter www.kh-cirs.de werden nämlich erstmals bundesweit kritische Ereignisse veröffentlicht, die von überregionaler Bedeutung für die Patientenversorgung sind.
Weiter09.08.2010„Ich muss mal kurz weg." - „Ich komme morgen später." - Neben den beruflichen Verpflichtungen wird der alltägliche Rhythmus von Mitarbeitern gleichermaßen durch Öffnungszeiten von Kindergärten, Schulstundenplänen, Behördenterminen oder plötzlichen Krankheitsfällen in der eigenen Familie bestimmt. Familiäre Angelegenheiten der Arbeitnehmer mit den Betriebsabläufen im Krankenhaus unter eine Haube zu bringen, erscheint häufig als nicht realisierbar. Es gibt eine Vielzahl von Konzepten, die auch dem Arbeitgeber von Nutzen sind.
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