Hintergrund - Hygiene
01.03.2013Prävention wirkt nur dann, wenn einfache Maßnahmen der Standardhygiene wie das Händewaschen konsequent umgesetzt werden. Zudem sind Antibiotika zurückhaltend einzusetzen, um die MRE-Verbreitung zu bekämpfen.
Weiter28.02.2013Hygienebeauftragte werden in vielen europäischen Ländern eingesetzt, doch ihre Kompetenzen sind weitestgehend undefiniert. Auch werden sie zu selten für hygienische Aufgaben von ihrer eigentlichen Arbeit freigestellt.
Weiter28.02.2013Das überregionale Netzwerk „mre-netz regio rhein-ahr", bestehend aus mehreren Kommunen, tritt dem MRE-Problem entgegen. Zwei ärztliche MRE-Koordinatoren und die wissenschaftliche Expertise des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Uniklinik Bonn helfen beim Aufbau einer Netzwerkstruktur.
Weiter13.11.2012Im Kampf gegen MRSA & Co. fehlen Deutschland vor allem die Experten. Doch auch in puncto Klinikausstattung besteht weiterhin Optimierungspotential.
Hunderttausende Infektionen jährlich, davon bis zu 40.000 mit tödlichem Ende - dass Kliniken in Sachen Hygiene aktuell vom Gesetzgeber stärker in die Pflicht genommen werden, hat gute Gründe. Deutschland - einst mit Robert Koch Vorreiter des Infektionsschutzes - ist mit seinem dramatischen Anstieg von Infektionen mit multiresistenten Erregern heute ein Schlusslicht im internationalen Vergleich. Doch was tun?
Weiter13.11.2012Der Beweis liegt vor: MRSA ist kontrollierbar und reduzierbar. Neue Ansätze saarländischer Forschung und angewandte Industrielösungen im Bereich der Hygiene zeigen Erfolge.
Weiter12.11.2012Die Rahmenbedingungen für die Aufbereitung von Sterilgut sind komplex und unterliegen einem steten Wandel. Daher sind Versorgungszentren, die im Lohnverfahren arbeiten, durchaus eine Alternative.
Weiter09.11.2012Das Thema Krankenhaushygiene genießt bei den Sana Kliniken seit Jahren höchste Priorität. Seit 2008 läuft erfolgreich eine Hygiene-Initiative mit dem Ziel, in allen Häusern einheitliche, effektive Hygienestrukturen und -prozesse zu etablieren.
Weiter23.10.2012MRSA ist kontrollierbar und reduzierbar. Neue Ansätze saarländischer Forschung und angewandte Industrielösungen im Bereich der Hygiene zeigen Erfolge. Krankenhaushygiene wird im Zeitalter des MRSA-Erregers allerorts zur Chefsache gemacht. Dies ist angesichts der fünfstelligen MRSA-bedingten Todesfälle - allein in Deutschland - dringend geboten.
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