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Hintergrund - Labor & Diagnostik

Aminosäure-PET: Perspektiven in der Hirntumordiagnostik
14.05.2013

Aminosäure-PET: Perspektiven in der Hirntumordiagnostik

Zerebrale Gliome sind mit einer Inzidenz von 5-6 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner/Jahr die häufigsten hirneigenen Tumoren. Die Therapie erfolgt in Abhängigkeit vom WHO-Grad und besteht in der Regel aus einer Abfolge von verschiedenen Therapieformen, z. B. operative Entfernung des Glioms und Nachbehandlung mittels einer Radiotherapie und/oder einer Chemotherapie. Trotz therapeutischer Fortschritte ist die Prognose bis heute zumeist ungünstig und Heilungen sind nur bei bestimmten niedriggradigen Gliomen möglich (z. B. pilozytisches Astrozytom, WHO-Grad I). Weiter
Strategien einer rationalen Labordiagnostik
29.01.2013

Strategien einer rationalen Labordiagnostik

Ein zunehmender Anteil diagnostischer und therapeutischer Entscheidungen basiert auf labormedizinischen Analysen. Mit zunehmender Zahl und Komplexität innovativer diagnostischer Parameter rückt die Forderung nach rationaler Labordiagnostik in den Vordergrund. Ursächlich hierfür ist nicht allein der vermehrte Kostendruck, sondern vielmehr die zunehmende Komplexität einer medizinisch sinnvollen labormedizinischen Diagnostik. Definition der rationalen ­Labordiagnostik Weiter
08.01.2013

Personalisierte Medizin in der Onkologie

Neue Möglichkeiten der Diagnostik sowie die Entwicklung zahlreicher neuer zielgerichteter Krebsmedikamente und innovativer radioonkologischer Behandlungsmethoden stellen einen großen Gewinn für die moderne Krebsmedizin dar. Weiter
Christiane Riefler-Karpa, eine Unternehmerin im Interview
23.11.2012

Christiane Riefler-Karpa, eine Unternehmerin im Interview

Die Redaktion unseres Schwester-Portals www.git-labor.de hat ein interessantes Interview mit der Unternehmerin Christiane Riefler-Karpa geführt. Frau Riefler-Karpa ist Managing Director bei Memmert, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Inkubatoren und Wärmeschränke für Labore. Weiter
12.11.2012

Aus- und Weiterbildung in der Laboratoriumsmedizin

Bei den immer weiter abnehmenden Liegezeiten im Krankenhaus kommt einer schnellen Diagnostik eine besondere Bedeutung zu. Die Untersuchung von Blut und anderen Körperflüssigkeiten sowie der Erregernachweis beim Patienten sind die Domäne der Laboratoriumsmedizin. Schon immer haben im Labor dafür verschiedene Fachgruppen wie Medizinisch-Technische Laborassistenten (MTLA), Naturwissenschaftler und Ärzte zusammengearbeitet, um in vi­tro für den Patienten eine schnelle und zuverlässige Diagnose zu ermöglichen. Weiter
Chargenzettel: Herausforderung für das Qualitätsmanagement
14.09.2012

Chargenzettel: Herausforderung für das Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement im Labor hat in den letzten Jahren seine Spuren im Markt hinterlassen; sei es als Tagung, Zeitschriften­artikel oder neues Softwareprodukt. Weiter
Individuelle Thrombozytenfunktionsdiagnostik
14.09.2012

Individuelle Thrombozytenfunktionsdiagnostik

Roche setzt auf die Neuausrichtung in der Gerinnung. Als Basis für eine individuell angepasste, maßgeschneiderte aggregationshemmende Therapie und für die Stratifizierung eines perioperativen Blutungsrisikos ist die Vorhersage eines individuellen Thrombose- und Blutungsrisikos des Patienten unerlässlich.
Weiter
13.09.2012

Problem- und kostenbewusste Labortätigkeit

Das akkreditierte Zentrallabor bringt einem Krankenhaus oder Klinikverbund Vorteile - falls Planung, Logistik und vor allem inhaltliche Anforderungen vorbildlich projektiert und umgesetzt werden. Weiter
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