08.06.2012Die Deutsche Stiftung für Herzforschung (DSHF), Tochterorganisation der Deutschen Herzstiftung, und die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) haben gemeinsam das Dr. Rusche-Forschungsprojekt vergeben.
Weiter05.06.2012Eine Forschungsgruppe der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums entwickelt im Projekt „QuantVessel" ein neues Verfahren zur 3-D-Bildanalyse von Blutgefäßen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Behandlung von Aneurysmen der Aorta.
Weiter04.06.2012Radiologie in der Herzdiagnostik: Cardio-CT und -MRT sind heute in die kardiale Diagnostik voll integrierte Methoden, die nicht in Konkurrenz zu den kardiologischen bildgebenden Verfahren stehen. Sie bieten vielmehr neue, anderweitig nicht erreichbare diagnostische Möglichkeiten oder ergänzen die kardiologische Bildgebung für spezielle Indikationen.
Weiter25.05.2012Der Endoskopische Ultraschall (EUS) hat sich in Deutschland inzwischen flächendeckend etabliert. Neben seinem Haupteinsatzgebiet, dem Staging gastrointestinaler Tumoren, eröffnen ergänzende Techniken wie Feinnadelpunktion und Kontrastmittelsonographie neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten.
Weiter24.05.2012Nach einer Bevölkerungsumfrage der Deutschen Röntgengesellschaft vom Oktober 2010 wird die Anwendung ionisierender Strahlung in der Medizin und der Einsatz von medizinischen Großgeräten in Diagnose und Therapie für wichtig erachtet und geschätzt. Der ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Würzburg Prof. Dr. Christoph Reiners erläutert die Risiken.
Weiter21.05.2012Im Elblandklinikum Riesa wurden die ersten Operationen mit dem neuen Da-Vinci-Si-System durchgeführt, das von dem amerikanischen Robotics-Hersteller Intuitive Surgical entwickelt wurde. Das Gerät ermöglicht hochpräzise, roboterassistierte Operationen in den Fachbereichen Gynäkologie, Urologie und Viszeralchirurgie.
Weiter04.05.2012Die ärztliche Weiterbildung in Deutschland kann nur verbessert werden, wenn unter anderem Techniken im geschützten Lernumfeld gezielt trainiert und Simulatoren genutzt werden.
Weiter02.05.2012Die Strahlentherapie ist die primäre Option bei lokal begrenzten bzw. fortgeschrittenen Prostatakarzinomen. Damit umliegende, empfindliche Organe wie die Blase oder das Rektum durch die Behandlung nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, stehen mit der intensitätsmodulierten Strahlentherapie (IMRT) mit dem TomoTherapy System und dem bildgeführten Radiochirurgiesystem (IGRT) CyberKnife hochmoderne und gleichzeitig nebenwirkungsarme, non-invasive Bestrahlungssysteme für die präzise und schonende Therapie zur Verfügung.
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