07.02.2011Kapselendoskopie für den Dickdarm und hochauflösende Bilder in HDTV-Qualität sind die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Endoskopie. Ein Thema ist die deutlich verbesserte Bildqualität der Endoskope, die enorme Vorteile für Patient und Arzt mit sich bringt. „Wir sind in der Lage, bereits kleinste Veränderungen im Verdauungstrakt zu erkennen. Möglich machen das einerseits hochauflösende Bilder in HDTV-Qualität, andererseits der Einsatz spezieller optischer Filter", berichtet Prof. Horst Neuhaus, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf.
Weiter02.02.2011Die Deutsche Gesellschaft für Neuromodulation sieht ihre Aufgabe in der interdisziplinären Zusammenführung sogenannter nicht ablativer - nicht destruierender Maßnahmen, welche zu einer Modifikation neuraler Funktionen durch augmentative Verfahren beiträgt.
Weiter01.02.2011Die Nierenfunktion läßt sich mittels einer neuartigen Messmethode ermitteln, die unter der Federführung eines Forschers der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) entwickelt wurden. Vorstellen lässt sich dieses Verfahren wie ein auf die Haut aufgeklebtes Pflaster, das die Konzentration eines zuvor injizierten Diagnostikums bestimmen kann und an einen Computer weiterleitet. Aus diesen Daten lässt sich dann die Organfunktion ableiten.
Weiter10.01.2011Die Behandlung von Rückenleiden wird als größter Kostenfaktor bei den Gesundheitsausgaben in Europa und USA genannt. Die Fokussierung auf minimal-invasive Technologien, die dem Patienten und Anwender sichere und reproduzierbare Operationsverfahren ermöglichen, bietet das Potential, nicht nur Patientenleiden, sondern auch Kosten für die Allgemeinheit zu reduzieren.
Weiter10.01.2011Jenaer Medizinphysiker richten am 14. und 15. Januar den ersten internationalen Workshop zur magnetischen Suszeptibilitätskartierung aus. Dieses Magnetresonanztomografie-Verfahren vermisst nicht-invasiv magnetische Eigenschaften des Gewebes und erstellt daraus Abbildungen, die für die Diagnostik genutzt werden können. Schwerpunkte des Workshops werden die Weiterentwicklung und mögliche klinische Anwendungen des Verfahrens sein.
Weiter22.12.2010Wie lässt sich der Verschleiß von künstlichen Kniegelenken reduzieren? Dieser Frage ist Dr. Jan Philippe Kretzer von der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg auf den Grund gegangen. Mit Hilfe eines von ihm entwickelten Simulationsverfahrens hat er herausgefunden, dass der Verschleiß von der Unversehrtheit der Kreuzbänder abhängt. Die neue Erkenntnis ist entscheidend, um länger haltbare Implantate zu fertigen oder geeignetere Gelenkmodelle für Patienten mit geschädigtem Bandapparat auszuwählen.
Weiter21.12.2010Der Siemens-Sektor Healthcare hat mit „Act on Stroke" ein Beratungsmodell entwickelt, das speziell auf klinische Abläufe in der Schlaganfallbehandlung zugeschnitten ist.
Weiter20.12.2010Im Kölner Krankenhaus „Porz am Rhein" hat Prof. Dr. Dieter Beyer, Chefarzt des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie und Experte in kardio-angiologischer Bildgebung, den schnellsten Computertomografen der Welt, den AquilionONE von Toshiba Medical Systems, in Betrieb genommen.
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