26.01.2012Ein vertieftes Verständnis für molekulare Wirkmechanismen, die Verfügbarkeit von Röntgenkristallstrukturen wichtiger Arzneitstofftargets und leistungsfähige Computer ermöglichen virtuelle Aktivitätsvorhersagen in der Entwicklung neuer Medikamente.
Weiter08.12.2011Neuste Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede im Stoffwechsel von Männern und Frauen: Diagnoseverfahren und Therapien sollen diese Differenzen in Zukunft berücksichtigen.
Weiter30.11.2011Bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis vom Plaque-Typ ist der TNF-Blocker Infliximab (REMICADE) einer Monotherapie mit Methotrexat (MTX) hinsichtlich der Wirksamkeit überlegen.
Weiter23.11.2011Gefälschte Arzneimittel sind in Europa und damit auch in Deutschland ein wachsendes Problem.
In der Regel sind es die illegalen Vertriebswege, die als Einfallstor für Fälschungen dienen. Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass der Fälschungsanteil der über illegale Internetversender verkauften Medikamente bereits heute bei 50% liegt.
Der Bericht des EU-Kommissars für Steuern und Zollunion für 2010 spricht von einer Verdreifachung der Sicherstellungen im Postverkehr gegenüber 2009, die durch den illegalen Online-Verkauf verursacht wurde.
Weiter15.11.2011Medikationsfehler sind für Patienten im Krankenhaus nach Infektionsgefahren das größte Risiko. Sie übertreffen bei Weitem alle anderen sonstigen Risiken, weil der Medikationsprozess nehezu jeden Patienten betrifft.
Zudem sind Medikationsfehler deutlich schwerer zu erkennen als z. B. krankenhausbedingte Infektionen, da die unerwünschten Wirkungen von Medikationsfehlern oft nicht zu erkennen sind bzw. nicht als solche erkannt werden.
Weiter04.11.2011Der Einsatz von Cetuximab, ein anti-EGFR-Antikörper, ist sowohl in der Therapie lokal fortgeschrittener Tumoren als auch in der palliativen Situation seit einigen Jahren fest etabliert.
Weiter13.10.2011„Opioide haben einen hohen Stellenwert innerhalb der multimodalen Schmerztherapie. Wichtig ist, die Behandlung individuell auf den jeweiligen Patienten anzupassen." Dieses Fazit zog Dr. Stefan Wirz, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie, Interdisziplinäre Intensivmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin, CURA - Katholisches Krankenhaus im Siebengebirge, Bad Honnef, auf dem diesjährigen Deutschen Schmerzkongress in Mannheim.
Weiter12.07.2011Die Einführung des gegen EGFR gerichteten monoklonalen Antikörpers Cetuximab (Erbitux) hat zu deutlichen Verbesserungen in der Therapie von Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich (Squamous Cell Carcinoma of the Head and Neck, SCCHN) geführt. Wie Experten auf einem von Merck Serono unterstützten Symposium im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) in Wiesbaden ausführten, ist die Kombination von Cetuximab mit einer Radiotherapie heute ein Standard in der Therapie des lokal fortgeschrittenen SCCHN.
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