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Hintergrund - Pharma

13.11.2012

Placebo-Effekt und Empathie in der Schmerztherapie

Der Placebo-Effekte wurde lange Zeit in der Medizin eher als störendes Phänomen betrachtet. Nun eröffnen neue Erkenntnisse die Möglichkeit, Schmerzen erfolgreicher zu bekämpfen, Nebenwirkungen zu verringern und die positiven Effekte von Arzneien zu fördern.
Beipackzettel machen Patienten krank Weiter
Schmerztherapie in der Onkologie
12.11.2012

Schmerztherapie in der Onkologie

Eine wirkungsvolle Schmerztherapie steigert die Lebensqualität der Patienten und fördert gleichzeitig das effiziente Management der Fachabteilungen. Für onkologische Patienten ist die Erfahrung von Schmerzen abhängig von der Tumorätiologie und dem individuellen Verlauf der Erkrankung. Das führt zu einer Inzidenz von ca. 30 % bei hämatologischen Erkrankungen bis zu einer Wahrscheinlichkeit, die über 90 % liegt, wenn es sich um solide Tumoren handelt. Weiter
15.08.2012

ESCMID-Leitlinien geben Echinocandinen höchsten Empfehlungsgrad

Pilzinfektionen stellen vor allem für intensivmedizinisch versorgte und abwehrgeschwächte Patienten eine große Gefahr dar und müssen früh und adäquat behandelt werden. Eine neue europäische Leitlinie zu Pilzinfektionen weist der Substanzgruppe der Echinocandine einen hohen Stellenwert zu. Weiter
31.07.2012

Ethik in der Ernährungstherapie am Lebensende

Für die Ernährungstherapie bedarf es - wie für jede andere medizinische Therapie - immer einer Indikation und der Zustimmung des Patienten. Doch in einer fortgeschrittenen Palliativphase ist diese Patientenzustimmung oft schwer zu ermitteln, woraus ethische Konflikte entstehen können. Die Lösung ist eine frühzeitige, regelmäßige und intensive Kommunikation: „Sie ist die Basis des Entscheidungsprozesses für die Ernährungstherapie", betont Dr. Andreas Rost, Oberärztlicher Leiter des ambulanten Palliativteams am Klinikum Darmstadt. Weiter
25.07.2012

Behandlung des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms

Dank neuer Substanzen überleben Patienten mit Prostatakarzinom auch in der palliativen Situation des metastasierten kastrationsresistenten Karzinoms (mKRPC) immer länger. Nach Docetaxel-Versagen stehen mit Cabazitaxel und Abirateron zwei wirksame Substanzen zur Verfügung. Die beste Prognose haben jene Patienten, die im Therapieverlauf beide Substanzen erhalten. Weiter
19.07.2012

EULAR-Kongress 2012

Eine möglichst frühzeitige effektive Therapie der axialen Spondyloarthritis (SpA) - als Vorläufer der ankylosierenden Spondylitis (AS) -mit Inhibitoren des Tumor-Nekrose-Faktors (TNF) α kann den weiteren Krankheitsverlauf günstig beeinflussen. Darauf weisen erste Ergebnisse einer klinischen Studie zu Infliximab hin, die anlässlich des Annual European Congress of Rheumatology (6 -9. Juni) der European League Against Rheumatism (EULAR) präsentiert wurden. Weiter
13.07.2012

Schmerztherapie wichtiger Bestandteil der onkologischen Therapie

Eine individuelle und adäquate Behandlung von Tumorschmerzen sei grundlegend für die Lebensqualität der Patienten. Dieses Fazit zieht Dr. Heinrich E. Fiechtner, Hämato-Onkologische Schwerpunktpraxis Stuttgart, im Rahmen des 19. Münchener Fachpresse-Workshops „Supportive Onkologie und Immunthrombozytopenie". Weiter
21.06.2012

Indikationserweiterung für Sevikar HCT vereinfacht Therapiemanagement bei Hypertonie

15-20% der Patienten mit Hypertonie benötigen mehr als zwei verschiedene Antihypertensiva, um ihren Blutdruck auf die empfohlenen Zielwerte zu senken.1 Das Antihypertensivum Sevikar HCT ist nun explizit für diejenigen Hypertoniker zugelassen, deren Blutdruck mit der Fixkombination Olmesartan/Amlodipin nicht ausreichend kontrolliert werden kann, wie Daiichi Sankyo Deutschland bekanntgab. Weiter
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