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Hintergrund - Pharma

Geschlechtsspezifische Medikamente
08.12.2011

Geschlechtsspezifische Medikamente

Neuste Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede im Stoffwechsel von Männern und Frauen: Diagnoseverfahren und Therapien sollen diese Differenzen in Zukunft berücksichtigen.  Weiter
30.11.2011

Psoriasis-Therapie: Remicade zeigt Überlegenheit gegenüber Methotrexat

Bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis vom Plaque-Typ ist der TNF-Blocker Infliximab (REMICADE) einer Monotherapie mit Methotrexat (MTX) hinsichtlich der Wirksamkeit überlegen. Weiter
23.11.2011

Arzneimittelfälschungen in Deutschland

Gefälschte Arzneimittel sind in Europa und damit auch in Deutschland ein wachsendes Problem. In der Regel sind es die illegalen Vertriebswege, die als Einfallstor für Fälschungen dienen. Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass der Fälschungsanteil der über illegale Internetversender verkauften Medikamente bereits heute bei 50% liegt. Der Bericht des EU-Kommissars für Steuern und Zollunion für 2010 spricht von einer Verdreifachung der Sicherstellungen im Postverkehr gegenüber 2009, die durch den illegalen Online-Verkauf verursacht wurde. Weiter
Medikationsfehler reduzieren - Patientenrisiko minimieren
15.11.2011

Medikationsfehler reduzieren - Patientenrisiko minimieren

Medikationsfehler sind für Patienten im Krankenhaus nach Infektionsgefahren das größte Risiko. Sie übertreffen bei Weitem alle anderen sonstigen Risiken, weil der Medikationsprozess nehezu jeden Patienten betrifft. Zudem sind Medikationsfehler deutlich schwerer zu erkennen als z. B. krankenhausbedingte Infektionen, da die unerwünschten Wirkungen von Medikationsfehlern oft nicht zu erkennen sind bzw. nicht als solche erkannt werden. Weiter
DGSS 2011: Starke Opioide als Bestandteil einer multimodalen Schmerztherapie
13.10.2011

DGSS 2011: Starke Opioide als Bestandteil einer multimodalen Schmerztherapie

„Opioide haben einen hohen Stellenwert innerhalb der multimodalen Schmerztherapie. Wichtig ist, die Behandlung individuell auf den jeweiligen Patienten anzupassen." Dieses Fazit zog Dr. Stefan Wirz, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie, Interdisziplinäre Intensivmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin, CURA - Katholisches Krankenhaus im Siebengebirge, Bad Honnef, auf dem diesjährigen Deutschen Schmerzkongress in Mannheim. Weiter
12.07.2011

DEGRO 2011: Erbitux als Standardtherapie bei Kopf-Hals-Tumoren etabliert

Die Einführung des gegen EGFR gerichteten monoklonalen Antikörpers Cetuximab (Erbitux) hat zu deutlichen Verbesserungen in der Therapie von Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich (Squamous Cell Carcinoma of the Head and Neck, SCCHN) geführt. Wie Experten auf einem von Merck Serono unterstützten Symposium im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) in Wiesbaden ausführten, ist die Kombination von Cetuximab mit einer Radiotherapie heute ein Standard in der Therapie des lokal fortgeschrittenen SCCHN. Weiter
Preflucel erhält Zulassung zur Prophylaxe der saisonalen Grippe
22.03.2011

Preflucel erhält Zulassung zur Prophylaxe der saisonalen Grippe

Preflucel wurde vom Paul-Ehrlich-Institut für den Einsatz zur Prophylaxe der Influenza bei allen Altersgruppen ab 18 Jahren freigegeben. Damit steht der derzeit einzige Grippe-Impfstoff zur Verfügung, dessen Herstellung ohne Hühnereier erfolgt. Die Produktion auf Basis der innovativen Verozell-Technologie setzt einen neuen Maßstab an Reinheit, da sie ohne Hühnereiweiß, Antibiotika, Konservierungsmittel und auch ohne Wirkverstärker auskommt. Weiter
Ergänzende parenterale Ernährung verbesserte Überlebenszeit und Komplikationsraten
18.02.2011

Ergänzende parenterale Ernährung verbesserte Überlebenszeit und Komplikationsraten

Eine gezielte Ernährungsintervention mit supplementierender parenteraler Ernährung verlängerte die Überlebenszeit von Pa-tienten mit fortgeschrittenem Kolorektalem Karzinom um mehr als sechs Monate. Zudem verringerte sie die Rate gastrointestinaler Beschwerden sowie die Nebenwirkungen der Chemotherapie und erhöhte die Lebensqualität der Patienten. Weiter
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