Antibiotika helfen bei Rückenschmerzen - Deutscher Schmerzpreis für revolutionäre Studien

  • Schmerzpreisverleihung: Dr. Gerhard Müller-Schwefe und die Preisträgerin Dr. Hanne Albert, Odense, Dänemark, Foto:DGS/LeisslSchmerzpreisverleihung: Dr. Gerhard Müller-Schwefe und die Preisträgerin Dr. Hanne Albert, Odense, Dänemark, Foto:DGS/Leissl

Für ihre revolutionären Studien zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde Dr. Hanne Albert, Odense, Dänemark, mit dem Deutschen Schmerzpreis – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet.

Der Preis wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2017 in Frankfurt am Main überreicht. "Hanne Albert hat mit ihrer bahnbrechenden Arbeit schmerzmedizinische Denkweisen nachhaltig verändert und eine neue Diskussionsbasis zum Verständnis von chronischen Rückenschmerzen geschaffen", so Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der
Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin in seiner Laudatio.

Der Deutsche Schmerzpreis - Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerzmedizin - wird jährlich an Persönlichkeiten verliehen, die sich durch wissenschaftliche Arbeiten über Diagnostik und Therapie akuter und chronischer
Schmerzzustände verdient gemacht oder die durch ihre Arbeit oder ihr öffentliches Wirken entscheidend zum Verständnis des Problemkreises Schmerz und der davon betroffenen Patienten beigetragen haben. Wissenschaftlicher Träger des Preises ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin  (DGS), der Preis wird gemeinsam mit der Deutschen Schmerzliga verliehen. Er wird von dem Limburger Pharmaunternehmen Mundipharma gestiftet und ist mit 10.000 Euro dotiert.

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Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin


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