
Manfred Hinz ist neues BVMed-Vorstandsmitglied
Manfred Hinz, Geschäftsführer von Solventum Deutschland (vormals 3M), ist seit dem 1. Januar 2026 neues Vorstandsmitglied beim Bundesverband Medizintechnologie (BVMed).

Manfred Hinz, Geschäftsführer von Solventum Deutschland (vormals 3M), ist seit dem 1. Januar 2026 neues Vorstandsmitglied beim Bundesverband Medizintechnologie (BVMed).

Eine aktuelle Branchenumfrage der MedTech-Verbände BVMed, MedicalMountains, Spectaris und VDGH zeigt deutlich: Die europäischen Verordnungen für Medizinprodukte (MDR) und In-vitro-Diagnostika (IVDR) hemmen Innovationen, gefährden die Versorgungssicherheit und setzen den europäischen MedTech-Standort zunehmend unter Druck.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat seinen Infoservice zu den umweltrechtlichen Vorgaben für die MedTech-Branche umfassend aktualisiert und erweitert.

Der Transformationsfonds für Krankenhäuser ist ein zentrales Element der Krankenhausreform. Er soll die Voraussetzungen für eine moderne, qualitätsorientierte und zukunftsfähige Krankenhauslandschaft in Deutschland schaffen. Der Fonds umfasst bis zu 50 Mrd. Euro für den Zeitraum 2026 bis 2035.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) drängt nach dem Abschluss der öffentlichen Konsultation zu EU-Gegenmaßnahmen gegen die US-Zölle darauf, Medizintechnologien von jeglichen Handelszöllen oder Ausfuhrbeschränkungen auszunehmen und ein „Zero for Zero“-Zollabkommen zu verhandeln.

Der studierte Volkswirt und ausgebildete Krankenpfleger Andre Kindler (35) verstärkt seit dem 15. April 2025 die Geschäftsstelle des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) in Berlin als Länderreferent für Krankenversorgung.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) kritisiert, dass die angekündigten US-Zollmaßnahmen bislang keine Ausnahmeregelungen für Medizinprodukte vorsehen.

In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern Fachgesellschaften eine „Verankerung der praktischen Umsetzung“ von Hygiene für eine effektive Infektionsprävention.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) sieht in der „elektronischen Patientenakte (ePA) für alle“, die am 15. Januar 2025 startet, einen wichtigen Schritt, um mit Daten die Gesundheitsversorgung besser zu gestalten.

Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) erwarten für 2024 nur noch einen Umsatzanstieg von 1,2 Prozent in Deutschland.

Bis 26. September 2024 müssen MedTech-Hersteller für Bestandsprodukte („Legacy Devices“) mit einer Benannten Stelle eine schriftliche Vereinbarung zur Konformitätsbewertung ihres Medizinprodukts getroffen haben, um verlängerte Übergangsfristen nach der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) nutzen zu können. Auf diesen Stichtag weist der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hin.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) bezeichnet die von verschiedenen Medien aufgegriffene Gesetzesinitiative des Europaabgeordneten Dr. Peter Liese als „ungewöhnlichen und wichtigen Schritt zur Verbesserung der überbürokratischen und praxisuntauglichen EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR)“.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) begrüßt die Empfehlungen der neuen medizinischen Leitlinien für Magen- sowie Bauchspeicheldrüsen-Krebs, regelmäßige Screenings auf Mangelernährung durchzuführen.

In seinem neuen Jahresbericht fordert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) die Hürden für die MedTech-Branche zu beseitigen, passende Rahmenbedingungen und Lösungen für die Herausforderungen der Zeit zu schaffen sowie den nachhaltigen Wandel der Gesundheitswirtschaft gemeinsam zu gestalten.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordert in seinem Positionspapier zur Europawahl am 9. Juni 2024 einen eigenen Gesundheitsausschuss im Europäischen Parlament, um den gestiegenen Stellenwert der Gesundheitsthemen abzubilden.

Der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) und der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordern in einem Aktionsplan Wiederbelebung konkrete Maßnahmen, um die Laien-Reanimationsquote in Deutschland zu steigern und damit das Leben von mehr Menschen nach einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand zu retten.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) unterstützt den aktuellen Appell der Sepsis-Stiftung an die Politik, zügig Maßnahmen im Rahmen eines nationalen Sepsis-Plans einzuleiten, um die Sterblichkeit aufgrund von Sepsis in Deutschland zu senken.

Die Vermeidung von nosokomialen, also behandlungsassoziierten Infektionen muss im deutschen Gesundheitssystem stärker beachtet werden. Das forderten die Expert*innen des 12. Hygieneforum des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) am 7. Dezember 2023.

BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll ist erstmals in den Vorstand des europäischen Medizintechnik-Dachverbandes MedTech Europe berufen worden.

Manfred Hinz (53) von 3M Deutschland ist seit dem 1. Oktober 2023 neues Vorstandsmitglied beim Bundesverband Medizintechnologie (BVMed). Er folgt im neunköpfigen BVMed-Vorstand auf Ben Bake (52) von Sanitätshaus Aktuell, der aus dem Unternehmen ausscheiden wird.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) spricht sich dafür aus, die Investitionsfinanzierung für Medizintechnik in die Diskussion der Krankenhausreform einzubeziehen.

Lebensrettende Maßnahmen beim plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand sollten nach Ansicht des Deutschen Rates für Wiederbelebung (German Resuscitation Council; GRC) und des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) noch stärker in den Fokus der öffentlichen Diskussion gerückt werden.

Die beiden MedTech-Branchenverbände BVMed und VDGH schlagen in einem gemeinsamen Whitepaper zur Weiterentwicklung der europäischen Medizinprodukte-Verordnung (MDR) und In-vitro-Diagnostika-Verordnung (IVDR) unter anderem die Abschaffung der fünfjährigen Re-Zertifizierungsfrist sowie Fast-Track-Verfahren für Innovationen und Orphan Devices sowie Diagnostics vor.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) klärt mit einem Informationsblatt über Handlungsbedarfe und Verfahrenspflichten auf, die sich für Medizinprodukte-Unternehmen aus dem neuen Hinweisgeber-Schutzgesetz (HinSchG) ergeben.

Dr. Christian Hauer von Fresenius Kabi ist seit dem 1. Juli 2023 neues Vorstandsmitglied beim Bundesverband Medizintechnologie (BVMed). Er folgt im neunköpfigen BVMed-Vorstand auf Markus Wiegmann von Stryker Deutschland, der aus dem Unternehmen ausscheiden wird.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat eine neue Imagekampagne gestartet, um die Faszination und die Bedeutung der Medizintechnik-Branche insbesondere gegenüber der Wirtschafts- und Forschungspolitik zu verdeutlichen.

Wie finden digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) den Weg über Entwicklung, Nutzennachweis und DiGA-Verzeichnis hin zu den Patienten? Darüber informieren die „DiGA-Days“ der BVMed-Akademie in einer dreiteiligen Webinar-Reihe vom 21. bis 23. März 2023.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) gibt den Medizinprodukte-Unternehmen mit einer Reihe von Infoblättern eine Übersicht zu den immer komplexer werdenden umweltrechtlichen Vorgaben.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) sieht in dem von der EU-Kommission vorgelegten Legislativvorschlag zur Verbesserung der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) ein gutes Signal für die medizinische Versorgung der Patienten und den Medizinprodukte-Standort Europa.

Am 1. Januar 2023 ist das Lieferketten-Sorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft getreten. Die Unternehmen werden damit verpflichtet, Menschenrechte und Umweltbelange entlang ihrer globalen Lieferkette zu wahren.

Die Lösungen für die Probleme bei der Umsetzung der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) sind auf der EPSCO-Sitzung der Gesundheitsministerien der europäischen Mitgliedsstaaten umfangreich diskutiert worden.

Die Branchenverbände der Medizintechnik- und Diagnostik-Industrie haben bei der Auftaktveranstaltung zum „Round Table Gesundheitswirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefordert, die internationale Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der deutschen MedTech-Branche zu stärken.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) baut ein wissenschaftliches Institut auf, das sich unter anderem der Versorgungs- und Gesundheitssystemforschung sowie Fragen der Methoden- und Nutzenbewertung von Medizinprodukten widmen wird.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat die Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) als neues Mitglied aufgenommen.

Der neue regulatorische Rahmen für Medizinprodukte in Europa, die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), ist nach Ansicht der Experten der MDR-Branchenkonferenz der BVMed-Akademie „zu bürokratisch und überreguliert“.






