20.04.2012
Die Anforderungen an die IT im Krankenhaus wachsen und verändern sich ständig. Ingo Gehrke von EMC gibt Hinweise, wie dies mit einer Cloud-Architektur kostengünstig und sicher zu meistern ist.
M&K: Wie sehen die Transformationsprozesse der IT im Krankenhaus aus Ihrer Sicht aktuell aus?
Weiter03.04.2012
Die elektronische Gesundheitskarte erreicht in zunehmenden Maß die Versicherten. Auch mit den Anwendungen der Karte geht es recht zügig voran.
Weiter17.02.2012
Die Krankenhaus-IT leistet einen ganz entschiedenen Beitrag dazu, dass die einzelnen Stationen innerhalb eines Hauses wie auch Krankenhäuser, Arztpraxen und MVZ besser miteinander arbeiten können. Bei den Aufgaben, die im Zusammenhang mit elektronischer Patientenakte und elektronischem Arztbrief stehen, überwiegen meist die Sicherheitsaspekte bei der Integration und Vernetzung der verschiedenen medizinischen Geräte. Für den System- und Datenschutz in medizinischen IT-Netzwerken gibt es seit Anfang 2011 die europäischen Norm IEC 80001-1.
Weiter03.02.2012
Dokumente wie Rechnungen oder Kostenvoranschläge können die Leistungserbringer der Medizin statt mit der Post künftig elektronisch als De-Mail versenden. Das gilt auch für interne Mitteilungen wie Gehaltsabrechnungen. Die Vorteile: Der Versand ist schnell, sicher und nachweisbar und er reduziert die Kosten für Porto und Druck. Gleichzeitig sinkt der personelle Aufwand.
Weiter08.11.2011
Smartphones erfreuen sich im Gesundheitswesen zunehmender Beliebtheit. Eine Vielzahl von Anbietern haben mittlerweile das Potential von „Mobile Health" erkannt und bieten eine Reihe von Anwendungen für iPhone & Co an.
Aus diesem Grund hat die ZTG GmbH im Oktober im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medical IT aktuell" das Symposium „App-solut im Trend: Smartphones im Gesundheitswesen" durchgeführt. Krankenhausvertreter, Hersteller, Experten des Medizinproduktegesetzes und Rechtsanwälte gestalteten das Tagungsprogramm mit vielfältigen Vorträgen.
Weiter04.11.2011
Medica Media Forum: Telemedizin kann dabei helfen die Zusammenarbeit und die Versorgung nicht nur auf dem Land zu verbessern
Weiter01.08.2011
Die personalisierte Medizin benötigt Unterstützung durch Datenschutzmaßnahmen. Eine sichere Verschlüsselung der genetischen Daten ist dabei erforderlich.
Weiter04.05.2011
Das Projekt epSOS (Smart Open Services for European Patients) startete 2008. Dr. Jörg Caumanns, der für das Fraunhofer Institut für Software und Systemtechnik im Projekt engagiert ist, spricht über die Auswirkungen einer länderübergreifenden Datenaustauschstruktur auf Kliniken.
M&K Welche Ziele setzt man sich beim Projekt epSOS?
Weiter04.05.2011
Damit die Klinik-IT ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten kann und damit sie die steigenden Herausforderungen bei knappen Budgets meistert, wollen alle Beteiligten im offenen Dialog bleiben. Diesen voranzubringen, schreibt sich die Arbeits- und Kommunikationsplattform „Entscheiderfabrik" auf die Fahnen.
Die betriebswirtschaftliche Organisation dieser Arbeits- und Kommunikationsplattform übernimmt die Gesellschaft für Unternehmensführung & IT-Service-Management in der Gesundheitswirtschaft (GuiG).
Weiter07.03.2011
Tablet-PCs, stiftbedienbare Computer, die man wie Notizblöcke benutzt, machen zurzeit Furore. Auch im medizinischen Umfeld fragt man sich, in wie weit mobile Dokumentation durch etablierte Technologien in Zukunft ersetzt werden sollen. Auf der conhIT in Berlin, Europas Branchentreff für Healthcare-IT, können sich im April Besucher von Industrie-Messe und Kongress über neue Einsatzszenarien und die technische Umsetzung moderner mobiler Dokumentation informieren.
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