
Christoph Lange erhält DZIF-Preis
Er ist einer der weltweit führenden klinischen Forscher auf dem Gebiet der Tuberkulose (TB): Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Lange wurde mit dem DZIF-Preis für translationale Infektionsforschung 2025 ausgezeichnet.

Er ist einer der weltweit führenden klinischen Forscher auf dem Gebiet der Tuberkulose (TB): Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Lange wurde mit dem DZIF-Preis für translationale Infektionsforschung 2025 ausgezeichnet.

Jedes Jahr erkranken 10 Mio. Menschen an Tuberkulose (TB). Etwa 1,5 Mio. Patienten erliegen der durch das Bakterium Mycobacterium tuberculosis (Mtb) verursachten Krankheit.

Click-to-Release-Technik umgeht die stark nierenschädigende Wirkung von Colistin.

Gefördertes HZI-Projekt „PROTON“ entwickelt Technologie gegen Infektionen mit Staphylococcus aureus

Die Substanz HY-133 wirkt spezifisch gegen Staphylococcus aureus, ein Bakterium, das im nasalen Mikrobiom etwa jedes dritten Menschen vorkommt.

Eine aktuelle klinische Studie zeigt, dass Ganfeborol ein vielversprechender Kandidat für eine sichere und effektive Behandlung der Lungentuberkulose sein könnte.

Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) zeichnet den Virologen Prof. Dr. Dr. h. c. Ralf Bartenschlager vom Heidelberger Universitätsklinikum aus.

Kooperation aus Uni Bonn, den USA und den Niederlanden knackt die Wirkweise des Clovibactins.

Die chronische Hepatitis B, von der Hunderte von Millionen Menschen betroffen sind, ist ein weltweit verbreitetes Gesundheitsproblem, für das es bisher keine Heilung gibt.

Im Jahr 2050 könnte die Zahl der Menschen, die an den Folgen einer Infektion mit Antibiotika-resistenten Bakterien sterben, laut Prognosen der WHO auf zehn Millionen ansteigen.

Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf haben kreuzreaktive Immunantworten auf ein – neben dem Spike-Protein – weiteres SARS-CoV-2-Protein nachgewiesen.

Bonner Forschende klären hemmenden Wirkmechanismus von Antibiotika auf das Wachstum von Staphylococcus aureus.

Das Humane Immundefizienz-Virus HIV-1 kann verschiedene Gewebe des Menschen infizieren. Sobald das Virus in die Zellen eingedrungen ist, integriert es sein Genom in das zelluläre Genom, was zu einer anhaltenden Infektion führt.

Universitätsklinikum Bonn entwickelt Medikamente gegen Tropenkrankheiten

Für ihre Forschungsarbeiten zur Infektionskrankheit Malaria erhält Dr. Victoria Ingham, Wissenschaftlerin der Medizinischen Fakultät Heidelberg und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF), einen ERC Starting Grant in Höhe von 1,5 Millionen Euro.

680.000 Euro für neue Studie zur Verbesserung der Versorgungssituation

Internationale Forschungsgruppe identifiziert ein vielversprechendes Gerüst für antimikrobielle Mittel.

Manche Blutvergiftungen verlaufen mild, viele haben jedoch einen tödlichen Ausgang – die Gründe für diese Unterschiede sind trotz jahrzehntelanger Forschung im Dunklen geblieben.

Wissenschaftler fordern ein konsequentes Umdenken in der Bekämpfung von Krankenhausinfektionen durch multiresistente Bakterien.










