DGTHG
23.02.2012
Die Deutsche Stiftung für Herzforschung (DSHF) - Tochterorganisation der Deutschen Herzstiftung - und die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) haben gemeinsam das Dr. Rusche-Forschungsprojekt vergeben.
Weiter25.03.2011
Mit einer Aortendissektion wird ein 52-jähriger Patient mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Augsburg geflogen. Spezialisten aus der Herz-Thorax-Chirurgie stehen bereit. Es muss schnell gehen, jede Minute zählt. Nachts, wenn viele andere schlafen, retten die Chirurgen dieses Mal das Leben eines Familienvaters.
Weiter22.03.2011
Dr. Nalan Kayhan, Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) erneut in den Vorstand der wissenschaftlichen Fachgesellschaft gewählt. Erstmals wurde Dr. Kayhan 2009 in den Vorstand gewählt.
Weiter28.02.2011
Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie wählte Herzspezialisten aus Kiel, Bad Neustadt an der Saale, Mainz, München und Freiburg zu Vizepräsident, Sekretär und Beisitzern
Weiter06.07.2010
Als international einzigartiges Projekt zur Verbesserung der Patientensicherheit startet am 1. Juli das Deutsche Aortenklappenregister. Es entstand auf gemeinsame Initiative der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). In dem Register werden systematisch und bundesweit Langzeitdaten zum operativen Aortenklappenersatz und zur kathetergestützten Aortenklappenimplantation erhoben und wissenschaftlich ausgewertet.
Weiter01.04.2007
DGTHG-Jahrestagung: Entwicklungen in der Behandlung von Herz- und Lungenversagen. Zelltherapie oder Transplantation, Stent oder Bypass? Bei der 36. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herzund Gefäßchirurgie standen die neuesten Therapiemöglichkeiten bei Herz- und Lungenversagen im Mittelpunkt. Rund 1.300 Fachleute suchten in Hamburg Antworten auf die Fragen, welche Methode bei bestimmten Indikationen die aussichtsreichste ist oder welche bahnbrechenden Therapieansätze es für Patienten gibt, bei denen die Medizin bisher an ihre Grenzen stieß.
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