20.04.2012
In den vergangenen Jahren stieg der Bedarf, Leistungen der Pflege im Fallpauschalen-System vermehrt abzubilden. Daher wurde der OPS-Katalog um einige pflegerelevante Ziffern erweitert.
Seit 2010 können Krankenhäuser beispielsweise die OPS 9-20 für hoch aufwendige Pflege kodieren. In der Psychiatrie und Psychosomatik sind als Grundlage für die OPS 9-60 bis 9-64 therapeutische Pflegemaßnahmen zu erfassen.
Weiter02.04.2012
In Zeiten knapper Budgets und eines zunehmenden Wettbewerbs sind Krankenhäuser gezwungen, ihre Versorgungsprozesse bei anhaltend hoher Versorgungsqualität so effizient wie möglich zu gestalten. Moderne IT‐Lösungen, die Informationen zusammenführen, verfügbar machen und analysieren helfen, sind dabei ein Dreh‐ und Angelpunkt. Bei der conhIT 2012, dem Branchentreff der Healthcare‐IT‐Community, ist das IT‐gestützte Prozessmanagement ein Top‐Thema.
Weiter30.03.2012
Am 27. März ist auf dem Gelände der ehemaligen Asklepios Klinik Eilbek ein unbekannter Täter widerrechtlich in einen von zwei Containern eingestiegen. In dem etwa 2,60 Meter hohen Container befanden sich ungeplant Akten. Diese waren zur Vernichtung vorgesehen und sollten eigentlich im benachbarten Sicherheitscontainer sein. Aus welchem Grund die Akten im falschen Container landeten, ist noch nicht geklärt. Bei den Akten handelte es sich überwiegend um Patientenunterlagen. Deren Mindestlagerungsfrist von zehn Jahren war abgelaufen.
Weiter13.02.2012
Mit Einführung des DRG-Systems wurden pflegerische Leistungen in unterschiedlichem Maß abgebildet. Seit Jahresbeginn ist nun der Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS), der den Mehraufwand für die hochaufwendige Pflege von Patienten im Krankenhaus auf Normalstationen abbildet, erlösrelevant. Die Richtlinien-konforme Abbildung dieser Pflegeleistungen im DRG-System stellt die Einrichtungen vor neue Herausforderungen in Dokumentation und Kodierung. Wegen der Umsetzung herrscht oftmals Verunsicherung.
Weiter20.01.2012
Die Integrationslösung Endoalpha von Olympus bietet ein modulares Konzept bestehend aus Systemen für die Steuerung, Dokumentation, Videomanagement und Raumgestaltung an. Gemeinsam mit dem Krankenhaus wird das bestmögliche Integrationskonzept definiert, das die individuellen Bedürfnisse optimal abdeckt und den Nutzen maximiert.
Weiter14.11.2011
Die Mikroskopie mit Hilfe des Computermonitor wird durch die neue Kamera DP26 von Olympus vereinfacht und verbessert. Die Fünf-Megapixel-Farb-Digitalkamera, ist in Kombination mit einem Mikroskop optimal für die Bilddarstellung, Dokumentation, Berichterstellung und Analyse geeignet.
Weiter17.10.2011
Die Dokumentationspflicht bei der Instrumentenaufbereitung sorgt durch den damit verbundenen arbeitstäglichen Aufwand für Diskussionen.
Weiter13.10.2011
Mit der App von 4voice können Anwender auf ihrem iPhone, iPod Touch oder iPad überall Diktate aufzeichnen und bequem zur Abschrift oder Texterkennung versenden. Durch die zeitnahe Erstellung der Diktate wird die Dauer der Dokumentationserstellung weiter verkürzt und trägt somit zur Prozessoptimierung bei.
Weiter16.08.2011
Neue HTG-Intensivstation: Im Rahmen des Zwei-Standorte-Konzeptes hat das Klinikum seit 2009 den Funktionstrakt am Standort Salzdahlumer Straße für 27 Mio. € erweitert. In der zweiten Etage ist eine vollständig neue Intensivstation für die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie (HTG) eingerichtet worden.
Weiter14.06.2011
Im Rahmen einer Kernsanierung wurde die zentrale OP-Abteilung des Klinikums Ludwigsburg umgebaut, medizintechnisch auf den neusten Stand gebracht und erweitert. Zu den realisierten Besonderheiten des neuen Zentral-OPs, der federführend von einem multidisziplinären Team der HWP Planungsgesellschaft mbH (HWP) in Stuttgart geplant und realisiert wurde, zählen das digitale OP-System, der Hybrid-OP, eine innovative Betriebskonzeption sowie ein ergonomisches Licht- und Farbkonzept. Management & Krankenhaus sprach mit Dr.
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