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GKV-Finanzierungsgesetz

07.04.2011

DKG zur Sondersitzung der Gesundheitsministerkonferenz

Zur Übereinkunft von Bund und Ländern, gemeinsam die ambulante medizinische Versorgung sicherstellen zu wollen, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: "Die Krankenhäuser begrüßen, dass die Koalition handeln will, um dem Ärztemangel entgegen zu wirken und die medizinische Versorgung zu sichern. Die vorgesehene Schaffung von mehr Studienplätzen und ein neues Auswahlverfahren zum Studium der Humanmedizin sind Schritte in die richtige Richtung. Weiter
22.03.2011

HKG: "Beitrag der Krankenhäuser zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung nicht behindern"

"Die Krankenhäuser wollen ihren Beitrag zur Sicherstellung der ambulanten ärztlichen Versorgung leisten und damit helfen, eine medizinische Unterversorgung der hessischen Bevölkerung zu vermeiden. Sie können dies aber nur, wenn ihre bisherigen Zulassungen zur Erbringung ambulanter Behandlungsleistungen nicht eingeschränkt werden. Weiter
07.12.2010

Finanzentwicklung der Krankenkassen in 2010 bestätigt GKV-Finanzierungsgesetz

Die Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenkassen ist erwartungsgemäß weiter ungünstiger verlaufen als im vergangenen Jahr. Während die Kassen vom 1. bis 3. Quartal 2009 einen Überschuss von 1,4 Mrd. € verbuchen konnten, betrug der Überschuss im gleichen Zeitraum 2010 nur noch rd. 277 Mio. €. Mit Blick auf diese Entwicklung hat der Gesetzgeber mit dem GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG) und dem Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) dafür gesorgt, die gesetzliche Krankenversicherung für die Zukunft wieder auf eine solidere finanzielle Grundlage zu stellen. Weiter
18.11.2010

Krankenhausdirektoren: GKV-Finanzierungsgesetz schwächt die Krankenhäuser

Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) unterstützt grundsätzlich das Ziel der Regierungskoalition, die Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung auf eine breitere Basis zu stellen. Die im GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG) festgeschriebenen Maßnahmen zur Ausgabenbegrenzung für die Krankenhäuser lehnt das Krankenhausmanagement aber vehement ab. Nicht nur, weil zu bezweifeln ist, dass es angesichts der Wirtschaftsentwicklung tatsächlich demnächst zu einem Defizit in Höhe von 11 Milliarden Euro in der GKV kommen wird. Weiter
03.11.2010

Herbstgespräch in der Stuttgarter PVS-Akademie bot tiefe Einblicke ins Gesundheitssystem

Wenn sich im Oktober die Blätter färben, stehen traditionell die Herbstgespräche der Privat-ärztlichen Verrechnungsstelle Baden-Württemberg (PVS-BW) an. Auch in diesem Jahr war wieder eine prominente Runde zusammen gekommen. PVS-BW Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Jörg-Michael Kimmig freute sich über die Aktualität des Themas und begrüßte vor 70 Zuhöreren mit der parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz eine „gute Bekannte", die den aktuellen Gesetzentwurf zur Finanzreform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz) erläuterte und auch verteidigte. Weiter
02.11.2010

Kliniken fordern: Personalkostensteigerungen im Gesetzentwurf berücksichtigen

Zu den von der Regierungskoalition vorgesehenen Änderungen im GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG) erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: Weiter
23.09.2010

Uniklinika und Fakultäten kritisieren Preisabschläge für Mehrleistungen der Krankenhäuser

Die Deutsche Hochschulmedizin, der Zusammenschluss der Universitätsklinika (VUD) und Medizinischen Fakultäten (MFT), kritisiert die Preisabschläge für Mehrleistungen der Krankenhäuser. Der heute von der Regierung beschlossene Kabinettsentwurf des GKV-Finanzierungsgesetzes zur Kosteneindämmung im Gesundheitswesen muss geändert werden, um die stationäre Versorgung leistungsfähig zu halten. Weiter
02.09.2010

VUD kritisiert Preisabschläge für Mehrleistungen der Krankenhäuser

Der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) kritisiert die ab 2011 geplanten Preisabschläge für Mehrleistungen der Krankenhäuser. „Eine solche Regelung hätte vor allem für die teure, personalintensive Hochleistungsmedizin negative Folgen. Besonders drastisch zeigt sich das bei Transplantationen, der Versorgung von Frühgeborenen und von Schwerverletzten", erklärt VUD-Generalsekretär Rüdiger Strehl in Berlin. Der VUD spricht sich deshalb für die Streichung dieser Regelung aus. Weiter
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