10.05.2012
Das Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) bündelt die Kräfte von 140 Forschern, um die Prävention, Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern. „Damit im Kampf gegen Volkskrankheiten wie etwa Herzinsuffizienz und Herz-Rhythmusstörungen aus vielen kleinen Schritten ein großer werden kann", sagte Prof. Thomas Eschenhagen, der Vorstandsvorsitzende des DZHK, während der Auftaktveranstaltung in Berlin.
Weiter13.04.2012
Der Ärztliche Direktor der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie des Universitäts-Herzzentrums Freiburg - Bad Krozingen ist mit dem Preis der Fritz-Acker-Stiftung geehrt worden. Der Preis wurde Prof. Dr. Friedhelm Beyersdorf auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim übergeben.
Weiter14.03.2012
Die Klinik für Thorax-, Herz- und Thorakale Gefäßchirurgie unter der Leitung von Prof. Anton Moritz konnte mit Prof. Ulrich Stock und Prof. Andres Beiras-Fernandez zwei ausgewiesene Experten für ihr Team gewinnen.
Prof. Ulrich Stock hat an der Klinik für Thorax-, Herz- und Thorakale Gefäßchirurgie die Funktion des Leitenden Oberarztes und stellvertretenden Direktors übernommen. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind die regenerative Medizin und Konservierung von Herzklappen. Klinischer Schwerpunkt ist die komplexe Herzchirurgie erworbener Herzfehler.
Weiter13.02.2012
Point-of-Care-Testing basiert auf der Sofortanalyse und auf der Einsparung begrenzter medizinischer Ressourcen: In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Patienten in den Notaufnahmen deutscher Kliniken um rund 16% gestiegen. Optimierte Arbeitsabläufe spielen deshalb eine wichtige Rolle, um die Patienten adäquat versorgen zu können. Zur Diagnose ließ es sich bisher allerdings nicht umgehen, Proben an ein externes Zentrallabor zu versenden.
Weiter31.01.2012
Die neuen Positionspapiere von VDE und acatech belegen das hohe medizinische und wirtschaftliche Potential bei Bio- und Theranostik-Implantaten. Hightech-Implantate gelten als Hoffnungsträger für Patienten und den Medizintechnikstandort Deutschland.
Chronische und altersbedingte Erkrankungen wie Herzinsuffizienz, Bluthochdruck und Diabetes Mellitus, oft verbunden mit Ausfällen wichtiger Körperfunktionen, stellen eine große Belastung für Patienten und Gesundheitssysteme dar - weltweit und angesichts der demografischen Entwicklung mit steigender Tendenz.
Weiter30.01.2012
Für die Behandlung hochbetagter Patienten mit venöser Thromboembolie (VTE) gibt es keine gesicherten Daten. Daher hat LEO Pharma eine weltweit einmalige Studie initiiert, bei der das Durchschnittsalter der VTE-Patienten 83 Jahre war.
Weiter13.12.2011
In Berlin ist das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) gegründet worden. Den Gründungsvertrag unterzeichneten Prof. Thomas Eschenhagen vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, der auch Sprecher und Koordinator des DZHK ist, Prof. Walter Rosenthal, Stiftungsvorstand des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, und Prof. Gerd Hasenfuß vom Herzzentrum der Universität Göttingen. Sie bilden den dreiköpfigen Vorstand. Ziel ist, die Bekämpfung der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu intensivieren.
Weiter17.11.2011
Bei Verdacht auf Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, tiefe Beinvenenthrombose und Lungenembolie ist eine unmittelbare Diagnose entscheidend. Je schneller eine gezielte Entscheidung getroffen werden kann, desto effektiver kann die weiterführende Therapie greifen.
Speziell mit dem cobas h 232 POC-Analysesystem von Roche steht Kardiologen, Notfall- und Intensivmedizinern sowie niedergelassenen Ärzten eine POCT-Lösung zur gezielten und schnellen Diagnosefindung zur Verfügung.
Weiter13.10.2011
„Opioide haben einen hohen Stellenwert innerhalb der multimodalen Schmerztherapie. Wichtig ist, die Behandlung individuell auf den jeweiligen Patienten anzupassen." Dieses Fazit zog Dr. Stefan Wirz, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie, Interdisziplinäre Intensivmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin, CURA - Katholisches Krankenhaus im Siebengebirge, Bad Honnef, auf dem diesjährigen Deutschen Schmerzkongress in Mannheim.
Weiter11.10.2011
Um Patienten mit Herzinsuffizienz optimal in Hamburg versorgen zu können - von der Diagnose bis zur eventuell notwendigen Transplantation - haben das Albertinen-Herzzentrum, die Asklepios Klinik St. Georg sowie das Universitäre Herzzentrum (UHZ) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) jetzt das „Hamburger Herztransplantationszentrum" gegründet. Schwere Verläufe einer Herzinsuffizienz zählen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.
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