Institut für Physikalische und Theoretische Chemie an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen
24.06.2010
POCT entwickelt sich stetig weiter - daraus ergeben sich neue Möglichkeiten für die patientennahe Diagnostik. Beate Rühlemann sprach darüber mit Prof. Günter Gauglitz, Institut für Physikalische und Theoretische Chemie an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen.
M&K: Sie beschäftigen sich mit speziellen optischen Sensoren für bioanalytische Verfahren. Worum geht es dabei, wenn wir an POCT denken?
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