21.02.2013
Operationssäle, Intensivstationen und Räume für die Radiologie: Mit „Haus 32" ist in den vergangenen drei Jahren ein neues modernes OP-Zentrum entstanden. Der Neubau auf dem Gelände der Universitätsmedizin Mannheim hat es in sich: Alleine für das Fundament des Gebäudes, groß ist wie drei Handballfelder, bedurfte es 1.200 Kubikmetern Beton - angeliefert innerhalb weniger Stunden von 200 Fahrzeugen.
Weiter14.01.2013
Die Charité CFM Facility Management GmbH ist für ihr Forschungsprojekt „Parametrische (T)Raumgestaltung" beim Wettbewerb Design & Gesundheitswirtschaft der Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden.
Weiter12.12.2012
Mit der offiziellen Eröffnung der Intensivstation ist der dritte und letzte Bauabschnitt des Operationszentrums am Evangelischen Krankenhaus Herne-Eickel fertiggestellt. 2,5 Mio. € hat die Funktionseinheit gekostet, 19 Mio. € das Gesamt-Projekt. „Die enge Anbindung an das Thoraxzentrum Ruhrgebiet mit seiner kontinuierlich steigenden Patientenzahl hat dazu geführt, dass wir die Bettenkapazität auf der neuen Intensivstation um 40% erhöhen mussten", erklärt Geschäftsführer Heinz-Werner Bitter.
Weiter13.11.2012
Jährlich behandeln Ärzte rund zwei Millionen Patienten intensivmedizinisch. Die Zahl der Intensiv-Betten ist in den letzten 20 Jahren auf etwa 25 000 gestiegen. Teams auf Intensivstationen versorgen immer schwerere Fälle. Diesen hohen Anforderungen an Ärzte genügt die intensivmedizinische Ausbildung im Rahmen der Facharztausbildung zum Internisten nicht mehr. Darauf weisen Experten der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) e. V. angesichts einer aktuellen Studie der DGIM hin.
Weiter25.10.2012
"Dass nach dem Tod eines mit Keimen infizierten Frühgeborenen in Berlin erneut die Hygiene-Medizin in den Fokus rückt, ist nachvollziehbar. Forderungen nach mehr Hygienefachärzten dienen aber angesichts einer 5-jährigen Weiterbildung nicht der kurzfristigen Lösung des Problems", erklärt Dr. med. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach, Präsident der Landesärztekammer Hessen. Um baldmöglichst eine ausreichende Zahl von Ärztinnen und Ärzte für die Krankenhaushygiene qualifizieren zu können, seien deshalb realistische Konzepte gefragt. "
Weiter07.08.2012
Das Intensivbett der Spitzenklasse ist das multicare von Wissner-Bosserhoff. Es überzeugt durch seinen konstruktiven und therapeutischen Systemgedanken.
Weiter07.05.2012
Am Wochenende zog die internistische Intensivstation aus der Wilhelmstraße in das neue Zentrum für Integrative Medizin des Bonner Universitätsklinikums um - eine logistische Glanzleistung. Da in den Vortagen einige Patienten verlegt werden konnten, waren es am Sonntagmorgen letztlich vier beatmete Patienten, die nacheinander mit drei Intensivtransportwagen (ITW) in kurzen Abständen aus der Innenstadt auf den Venusberg verlegt wurden. Der Umzug, auf den sich das Intensivteam sorgfältig vorbereitet hat, dauerte vier Stunden und verlief reibungslos.
Weiter28.02.2012
Am Universitätsklinikum Tübingen (UKT) wird Anfang März der Neubau für die operative Intensivmedizin in Betrieb genommen.
40 Betten mit modernster intensivmedizinischer Ausrüstung stehen dann auf der neuen Intensivstation der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin Schwerverletzten oder besonders schwerkranken frischoperierten Patienten zur Verfügung. Die Anbindung an den Zentral-OP auf der gleichen Gebäudeebene gewährleistet, dass Patienten schnell und schonend direkt aus dem Operationssaal auf die Intensivstation gebracht werden können.
Weiter17.02.2012
Im Portfolio der Point-of-Care-Tests gehört die Gerinnungsmessung heute zum Standard. Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Ob in Notaufnahme, Intensivstation, in der Herzchirurgie oder dem Katheterlabor, überall ist die zeitnahe Bestimmung der globalen Gerinnungsparameter ein Muss.
Weiter09.02.2012
Es gibt keine neuen Infektionen mit dem MRSA-Erreger (Methicillin-resistente Staphylokokken) in den Neugeborenen-Intensivstationen des Universitätsklinikums Freiburg. Den Frühgeborenen, die mit dem Erreger lediglich besiedelt sind, geht es gut, sie zeigen keine Infektionszeichen. Am 2. Februar 2012 hatte das Klinikum über eine Infektion und drei Besiedlungen sowie die eingeleiteten Hygiene-Maßnahmen informiert.
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