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Nadelstichverletzungen

Nadelstichverletzungen: Europäische Richtlinie schützt ab 2013 Mitarbeiter wirkungsvoller
17.04.2012

Nadelstichverletzungen: Europäische Richtlinie schützt ab 2013 Mitarbeiter wirkungsvoller

Eine europäische Richtlinie soll Mitarbeiter im Gesundheitswesen ab 2013 vor Nadelstichverletzungen besser schützen. Dies ermöglicht u.a. der Einsatz von medizinischen Instrumenten mit eingebautem Nadelschutz. Weiter
Nadelstichverletzungen: Umfrage zeigt Lücken beim Mitarbeiterschutz
21.11.2011

Nadelstichverletzungen: Umfrage zeigt Lücken beim Mitarbeiterschutz

Eine Befragung zum Thema „Schutz vor Nadelstichverletzungen im Krankenhaus" zeigt Erfolge, aber auch deutlichen Handlungsbedarf. Wichtigste Maßnahme: das Training der Anwender von Sicherheitskanülen. Weiter
Die innohep-Sicherheitsspritze minimiert Risiko von Nadelstichverletzungen
18.10.2011

Die innohep-Sicherheitsspritze minimiert Risiko von Nadelstichverletzungen

Nadelstichverletzungen gehören zu den häufigsten und gefährlichsten Arbeitsunfällen im Gesundheitswesen. Dabei sind viele Verletzungen vermeidbar. Die neue innohep-Sicherheitsspritze von Leo Pharma verfügt über einen speziellen Sicherheitsmechanismus, der nach der Injektion mit einer Hand ausgelöst werden kann. Das neue Spritzendesign minimiert das Risiko für Stichverletzungen deutlich. Daher wird das System auch in der Praxis sehr geschätzt: Über 90% der Anwender bewerten es als ausgezeichnet oder sehr gut. Weiter
Portkanülensystem erhöht die Sicherheit
30.11.2010

Portkanülensystem erhöht die Sicherheit

Das Portkanülensystem Ambix Intrastick Safe beugt möglichen Nadelstich-, Schnitt- oder Kratzverletzungen vor. Ein integrierter Sicherheitsmechanismus verhindert eine ungewollte Berührung mit der gesicherten Kanüle beim Entfernen aus dem Port. Das von dem Bad Homburger Unternehmen Fresenius Kabi entwickelte Produkt sorgt so für eine deutlich erhöhte Patienten- und Anwendersicherheit. Weiter
20.08.2010

Nadelstichverletzungen. Vorkommen – Vorschriften – Vorsorge

NSV sind das größte Risiko für beruflich bedingte Infektionen im medizinischen Bereich. Die Gefahren einer Stichverletzung liegen bei vorherigem Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten in der möglichen Übertragung von Infektionen vor allem mit Viren, aber auch Bakterien und Pilzen. Die Hauptrisiken von NSV sind die Übertragungen von Hepatitis-B-, -C- sowie von HI-Viren. Kommt es bei den Verletzten zu einer Infektion, können vor allem die langfristigen Folgen fatal sein. Bei einer Hepatitis-B-Infektion kommt es bei etwa 10 % der Infizierten zu einem chronischen Verlauf. Weiter
01.12.2008

Schutz vor Nadelstichverletzungen

Schutz vor Nadelstichverletzungen. Eine kurze Unaufmerksamkeit, ein überfüllter Abwurfbehälter – ein schmerzhafter Stich in den Finger mit der gebrauchten Kanüle. Was nun? War der Patient infektiös, vielleicht sogar HIV-positiv? Habe ich mich infiziert? Gewissheit gibt es häufig erst nach Monaten. Bis dahin bestimmen Ängste, Zukunftssorgen und schlaflose Nächte das Leben. Diese Gefühle kennen viele. Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu schätzungsweise 500.000 Nadelstichverletzungen. Übertragbare Infektionen Weiter
01.05.2008

Monoject Magellan: Sicherheitskanüle von Covidien zum Schutz vor Nadelstichverletzungen

Monoject Magellan: Sicherheitskanüle von Covidien zum Schutz vor Nadelstichverletzungen. Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland bei Ärzten und Pflegepersonal 500.000 Nadelstichverletzungen. Nicht selten führt einer dieser Vorfälle zu einer Infektion mit Hepatitis B/C. Trotzdem ist die Verwendung von Sicherheitskanülen wie der Monoject Magellan von Covidien noch immer eine große Ausnahme. Weiter
01.05.2007

Verletzungssichere Instrumente: TRBA 250

Verletzungssichere Instrumente: TRBA 250. Seit August vergangenen Jahres müssen Mitarbeiter im Gesundheitswesen besser vor Nadelstichverletzungen geschützt werden. Denn mit der Novelle der Technischen Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250 wurde der Einsatz so genannter Sicherer Instrumente für bestimmte Arbeitsbereiche verbindlich geregelt. Ein aktuelles Rechtsgutachten stellt nun klar: Nicht nur im Krankenhaus, auch in Arztpraxen sind verletzungssichere Instrumente ein Muss. Weiter
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