NSV
21.11.2011
Eine Befragung zum Thema „Schutz vor Nadelstichverletzungen im Krankenhaus" zeigt Erfolge, aber auch deutlichen Handlungsbedarf. Wichtigste Maßnahme: das Training der Anwender von Sicherheitskanülen.
Weiter08.11.2011
Schnitt- und Stichverletzungen (NSV) stellen wegen der mit ihnen verbundenen Infektionsgefahren eine nicht zu unterschätzende Gefährdung für Beschäftige im operativ-chirurgischen Bereich dar. Das Arbeitsschutzgesetz fordert daher die jeweils bestmögliche Schutzmaßnahme auf dem Stand der Technik ein. Mit dem Aesculap-Sicherheitsskalpell ist ab Herbst 2011 das erste Skalpell verfügbar, welches im Sinne der TRBA 250 zertifiziert ist.
Weiter20.08.2010
NSV sind das größte Risiko für beruflich bedingte Infektionen im medizinischen Bereich. Die Gefahren einer Stichverletzung liegen bei vorherigem Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten in der möglichen Übertragung von Infektionen vor allem mit Viren, aber auch Bakterien und Pilzen. Die Hauptrisiken von NSV sind die Übertragungen von Hepatitis-B-, -C- sowie von HI-Viren. Kommt es bei den Verletzten zu einer Infektion, können vor allem die langfristigen Folgen fatal sein. Bei einer Hepatitis-B-Infektion kommt es bei etwa 10 % der Infizierten zu einem chronischen Verlauf.
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