02.05.2012
Die Strahlentherapie ist die primäre Option bei lokal begrenzten bzw. fortgeschrittenen Prostatakarzinomen. Damit umliegende, empfindliche Organe wie die Blase oder das Rektum durch die Behandlung nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, stehen mit der intensitätsmodulierten Strahlentherapie (IMRT) mit dem TomoTherapy System und dem bildgeführten Radiochirurgiesystem (IGRT) CyberKnife hochmoderne und gleichzeitig nebenwirkungsarme, non-invasive Bestrahlungssysteme für die präzise und schonende Therapie zur Verfügung.
Weiter23.04.2012
Neurochirurgische Operationen galten als letztes Mittel in der Schmerztherapie, wenn andere Therapieoptionen bei chronischen Schmerzpatienten versagt haben.
Weiter23.01.2012
Das Universitätsklinikum Leipzig hat das Gütesiegel „Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum" der Deutschen Krebsgesellschaft erhalten. Damit bestätigen die unabhängigen Prüfer dem interdisziplinären Leipziger Krebsexpertenteam die Erfüllung höchster Qualitätsstandards bei der Behandlung der häufigsten Tumorerkrankung bei Männern.
Weiter22.11.2011
Im Diakonie-Klinikum Stuttgart entsteht in Kooperation mit der Universitätsklinik Tübingen eine neue Klinik für Strahlentherapie. Damit wird eine wichtige Lücke in der Patientenversorgung in Stuttgart geschlossen. Im Sommer 2012 soll das Gerät zur schonenden Hochpräzisionsbestrahlung in Betrieb genommen werden. Die Bauarbeiten beginnen in den nächsten Tagen.
Die Strahlentherapie ist neben der Chirurgie und der Chemotherapie die dritte Säule der erfolgreichen Krebsbehandlung. Sie kann alleine oder in Kombination mit einer Chemotherapie eingesetzt werden.
Weiter17.10.2011
Die Entwicklung einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, das heißt eine Vergrößerung der Prostata, welche nicht durch ein Prostatakarzinom, sondern durch eine numerische Zellvermehrung gutartiger Prostata-Epithelzellen (Benigne Prostatahyperplasie [BPH]) hervorgerufen wird, ist eine häufige klinische Erscheinung des alternden Mannes.
Weiter06.10.2011
Die Einhaltung höchster Qualitätsstandards bei der Diagnostik und Behandlung von Prostatakrebspatienten am Universitätsklinikum Jena wurde jetzt offiziell bestätigt: Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. verlieh dem UKJ nach einer eingehenden Prüfung das Gütesiegel „Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum".
Das bescheinigt neben der Einhaltung strenger fachlicher Anforderungen bei der Behandlung von Prostatakrebspatienten dem interdisziplinären Team auch eine große Erfahrung in der Therapie dieser häufigen Tumoren.
Weiter17.05.2011
Das Brüderkrankenhaus und Klinikum Mutterhaus - die beiden großen Krankenhäuser in Trier - besitzen seit Anfang 2011 mit dem PET-CT ein Großgerät, mit dem bösartige Erkrankungen frühzeitig erkannt werden können. Mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und der damit kombinierten Computer-Tomographie (CT) werden Stoffwechselprozesse bildlich dargestellt.
Weiter22.03.2011
Auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie vom 14. bis 17. September 2011 in Hamburg wird erstmals der „Forschungspreis Prostatakarzinom" vergeben. Der Preis, der von dem Münchner Unternehmen Astellas Pharma unterstützt wird, richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Klinik oder Praxis und ist mit 10.000 € dotiert.
Weiter25.08.2010
Das Royal College of Surgeons of England verlieh dem Leipziger Urologen Prof. Dr. Jens-Uwe Stolzenburg in London die „Fellowship by Election". Stolzenburg ist bislang der einzige Deutsche Urologe, dem diese Ehre zuteil wurde. Der Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie des Universitätsklinikums Leipzig erhielt die Ehrenmitgliedschaft für seine Verdienste um die Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Studenten in der minimal-invasiven Chirurgie - sowohl in Leipzig als auch in England.
Weiter01.11.2008
Prostatakarzinomzentrum am Klinikum Kassel erhält Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft. Als eines der ersten zwölf Zentren in Deutschland wurde das Prostatakarzinomzentrum am Klinikum Kassel nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Das Zertifikat wurde an Prof. Dr. Peter Albers, den Direktor der Klinik für Urologie, überreicht.
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