18.04.2012
Wie steht es beim Telematik-Großprojekt rund um die elektronische Gesundheitskarte? Nunmehr scheinen auch Mehrwertdienste wie der elektronische Arztbrief in naher Zukunft Realität zu werden. Dr. Dr. Franz-Josef Bartmann, Vorsitzender des Telematik-Ausschusses der Bundesärztekammer (BÄK), gibt Auskunft über den Stand des Mega-Projekts.
M&K: Wie beurteilen Sie die aktuellen Entwicklungen rund um die elektronische Gesundheitskarte?
Weiter29.03.2012
Elektronische Akten: Sie gelten als die Nutzen stiftende Anwendung im Gesundheitswesen. Die Erwartungshaltung ist also groß, ebenso die Unklarheiten.
Weiter24.11.2011
Während die Diskussionen um die Einführung der Telematik-Infrastruktur noch in vollem Gange sind, bietet CompuGroup Medical (CGM) den Anwendern seiner Arztinformationssysteme bereits fertige Lösungen an. In den CGM-Produkten ALBIS, DATAVITAL, M1, MEDISTAR und TURBOMED wird der eArztbrief mit qualifizierter elektronischer Signatur bereits umgesetzt.
Weiter04.11.2011
Medica Media Forum: Telemedizin kann dabei helfen die Zusammenarbeit und die Versorgung nicht nur auf dem Land zu verbessern
Weiter27.10.2011
Durch die zunehmende Zahl pflegebedürftiger Menschen rückt die pflegerische Versorgung immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Pflege kann dabei neben der pflegerischen Versorgung in Krankenhäusern je nach der aktuellen Situation des Pflegebedürftigen oder auch seiner pflegenden Angehörigen in spezifischen Versorgungssettings erfolgen. So kann die ambulante Versorgung entweder von pflegenden Angehörigen bzw. durch einen der ca. 12.000 professionellen ambulanten Pflegedienste übernommen werden.
Weiter10.11.2010
Per Flugzeug lässt sich in wenigen Stunden der abgelegenste Erdwinkel erreichen, noch schneller geht´s per Internet ... sofern dort hinten ein Anschluss besteht. Die Welt rückt also immer näher zusammen, sagt man. Gleichzeitig weitet sich auch der persönliche Blickwinkel rasant: Räumliche Beweglichkeit und digitale Welt sprengen die umgrenzten Mauern der eigenen regionalen Lebenswelt, des eigenen Arbeitsplatzes.
Weiter06.11.2010
Zu den wiederholten Mahnungen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte zu bremsen, sagt Staatsekretär Stefan Kapferer: "Ein modernes Gesundheitswesen benötigt funktionsfähige und sichere Wege der elektronischen Kommunikation und eine elektronische Gesundheitskarte. Patienten und Versicherte erwarten zu Recht, dass der Austausch von Informationen zwischen Ärzten sicher und der Datenschutz gewährleistet ist und dass im Notfall wichtige medizinische Informationen schnell zur Verfügung stehen.
Weiter31.08.2010
„Wir Ärztinnen und Ärzte haben keine Angst vor Telematik und IT-Technik, wenn diese Technik sicher ist und das Patient-Arzt-Verhältnis in keiner Weise beeinträchtigt." So fasste Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vize-Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), die wesentlichen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von knapp 600 Ärzten in Klinik und Praxis des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der BÄK zusammen.
Weiter01.01.2010
Vorteile gemeinsam nutzen und die Weiterentwicklung der Einrichtung verbindenden elektronischen Patientenakte in Deutschland mit vereintem Know-how noch effizienter vorantreiben: Das sind die Ziele der neuen Kooperation zwischen der Initiative EPA.nrw des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Verein elektronische FallAkte.
Weiter01.11.2008
Konnektoren für Telematik in Krankenhäusern. Um die Online-Funktionalitäten der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu nutzen, ist die sichere Anbindung der lokalen Netzwerkstruktur an die Telematikinfrastruktur eine zwingende Voraussetzung. Dabei müssen die eHealth-Kartenterminals im Netz verfügbar sein, d. h. diese sind dann nicht mehr lokal an einen PC anzuschließen, sondern über die LAN (Local Area Network) Schnittstelle direkt in das lokale Netzwerk.
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