27.10.2011
Durch die zunehmende Zahl pflegebedürftiger Menschen rückt die pflegerische Versorgung immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Pflege kann dabei neben der pflegerischen Versorgung in Krankenhäusern je nach der aktuellen Situation des Pflegebedürftigen oder auch seiner pflegenden Angehörigen in spezifischen Versorgungssettings erfolgen. So kann die ambulante Versorgung entweder von pflegenden Angehörigen bzw. durch einen der ca. 12.000 professionellen ambulanten Pflegedienste übernommen werden.
Weiter07.09.2010
Cisco, Tiani-Spirit, Fraunhofer und der eFA-Verein bieten künftig in Deutschland gemeinsam Ciscos IHE-basierte Medical Data Exchange Solution (MDES) als eFA-Box an. Sie sorgt für eine einfachere Anbindung von Medizinischen Informationssystemen wie Krankenhausinformations-, Labor- und Praxissystemen an elektronische Fallakten. Basierend auf der vom Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST spezifizierten elektronischen Fallakte (eFA) wird die Lösung noch in diesem Jahr umgesetzt.
Weiter22.06.2010
Auf der Gesellschafterversammlung der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik) im April wurde die Bestandsaufnahme zum Aufbau der Telematikinfrastruktur abgeschlossen.
Weiter01.12.2008
TeleHealth 2009 mit Innovationen in der Gesundheitsversorgung. Die im Rahmen der CeBIT 2009 ausgerichtete TeleHealth zeigt vom 3. bis 8. März zahlreiche innovative Produkte und Dienstleistungen rund um die telemedizinische Versorgung im Gesundheitswesen. Highlight der sechstägigen Veranstaltung ist der für Messebesucher kostenfreie Fachkongress am 5. und 6. März. Namhafte Experten referieren über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Telemonitoring, Telematikinfrastruktur sowie Informationsund Kommunikationstechnologie (ITK) und eHealth in Klinik und Praxis.
Weiter01.11.2008
Konnektoren für Telematik in Krankenhäusern. Um die Online-Funktionalitäten der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu nutzen, ist die sichere Anbindung der lokalen Netzwerkstruktur an die Telematikinfrastruktur eine zwingende Voraussetzung. Dabei müssen die eHealth-Kartenterminals im Netz verfügbar sein, d. h. diese sind dann nicht mehr lokal an einen PC anzuschließen, sondern über die LAN (Local Area Network) Schnittstelle direkt in das lokale Netzwerk.
Weiter01.11.2008
IT: wichtiger Teil im Gesundheitssektor. Für die IT-Wirtschaft wird der Gesundheitssektor ein immer wichtigeres strategisches Segment. Das zeigt sich nicht zuletzt auch an der steigenden Beteiligung der IT-Wirtschaft bei Medizinmessen wie der Medica. Die allermeisten niedergelassenen Ärzte nutzen Praxisverwaltungssoftware. Kliniken sind ohne Klinikinformationssysteme nicht mehr denkbar, ebenso nutzen auch Apotheker, Zahnärzte und andere medizinische Heil- und Hilfsberufe IT.
Weiter01.05.2008
Telemed 2008: Gesundheitstelematik in Deutschland. Seit geraumer Zeit wird in Deutschland – wie auch in Europa und weltweit – E-Health intensiv analysiert, diskutiert und in Pilotanwendungen erprobt. Zur Weiterentwicklung der noch lückenhaften Telematikinfrastruktur ist eine intensive Zusammenarbeit von Gesundheitspolitik, Leistungserbringern, Kostenträgern, Wissenschaftlern und Industrie gefordert. Diesen Konsens zu fördern, war auch die Zielsetzung der Initiatoren der Telemed.
Weiter01.04.2007
CeBIT eHealth Area: Gesundheitskarte, Telematikinfrastruktur, Mobile Computing. Auf der diesjährigen CeBIT war das Thema Gesundheit in Verbindung mit IT-Anwendungslösungen auf zahlreichen Ständen in Halle 9 und besonders im Public Sector Parc zu sehen.
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