10.02.2012
Amgen und Micromet, Inc. gaben bekannt, dass beide Unternehmen eine Vereinbarung unterzeichnet haben, in der eine Übernahme von Micromet durch Amgen für 11 US$ pro Aktie beschlossen wurde.
Der Firmenhauptsitz des in Deutschland gegründeten Biotechnologieunternehmens Micromet liegt in Rockville, Maryland, die Forschungs- und Entwicklungsabteilung (R&D) des Konzerns in München. Die Transaktion, die den Wert von Micromet auf ca. 1,16 Mrd. US$ beziffert, wurde von den Unternehmensführungen beider Firmen einstimmig bewilligt.
Weiter03.02.2012
Das „Comprehensive Cancer Centrum- Krebszentrum München" (CCCLMU) am Klinikum der Universität München bündelt die Aktivitäten von 28 klinischen Einrichtungen am Münchner Uniklinikum. Damit übernimmt es eine zentrale Koordinierungsfunktion für alle Krebspatienten.
Weiter07.12.2011
Am UKSH, Campus Lübeck, sind in der Klinik für Strahlentherapie zwei neue Linearbeschleuniger mit einer Feierstunde eingeweiht worden. Die Baumaßnahme wurde im Rahmen des Konjunkturprogramms II mit 7,03 Mio. € Gesamtkosten zu 25% vom Land Schleswig-Holstein und zu 75% vom Bund finanziert.
Weiter28.11.2011
An der Uniklinik Köln steht ein Cyberknife zur strahlentherapeutischen Behandlung vor allem von Krebs-Patienten zur Verfügung. Bei dem Gerät handelt es sich um einen robotergestützten Linearbeschleuniger, der mit höchster Genauigkeit Tumoren bestrahlen kann, ohne umliegendes Gewebe zu schädigen. Mit der Eröffnung des Cyberknife Cologne steht diese einzigartige, interdisziplinäre Spitzenmedizin nun erstmalig auch an einer Uniklinik im Westen Deutschlands zur Verfügung.
Weiter08.11.2011
Eine neue Strahlentherapie-Anlage hat der Krankenhausdienstleister VAMED an das Klinikum der Stadt Wolfsburg nach nur sieben monatiger Bauzeit übergeben.
VAMED war Ende 2009 nach einem europaweiten Vergabeverfahren von dem kommunalen Krankenhaus beauftragt worden, die bestehende Strahlentherapie-Einrichtung um einen zweiten Linearbeschleuniger zu erweitern. Der Ausbau der Kapazitäten war wegen kontinuierlich steigender Patientenzahlen erforderlich geworden.
Weiter30.08.2011
Die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum des Saarlan-de wurde nach mehr als 2jähriger Bauzeit eingeweiht. Sieben neue Großgeräte ermöglichen die Planung und Durchführung modernster Bestrahlungstherapie. Mit der Installation von drei Linearbeschleunigern modernster Bauart und zwei Computertomographen sowie einer neuen Brachytherapieabteilung hält das Universitätsklinikum sämtliche Techniken in einer hohen Kapazität vor.
Weiter28.07.2011
„Die Strahlentherapie ist in den letzten Jahrzehnten immer präziser geworden. Wir können die Tumore besser orten und exakt bestrahlen. Und die Nebenwirkungen sind deutlich verringert worden", beschreibt Prof. Dr. Normann Willich die aktuelle Entwicklung auf dem Gebiet der Strahlentherapie. An dieser Entwicklung hat er selbst entscheidend mitgewirkt, die letzten beiden Jahrzehnte als Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie - Radioonkologie - am Universitätsklinikum Münster (UKM), die er seit 1991 geleitet hat.
Weiter20.08.2010
Infolge von Tumorbehandlungen, entzündlichen Erkrankungen oder Organtransplantationen leben immer mehr Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Sie haben dadurch ein vielfach erhöhtes Risiko, an Infektionen zu erkranken. Die Forscher des ZIMM wollen nun im Detail verstehen lernen, wie das menschliche Immunsystem Infektionserreger bekämpft, und damit alternative Wege in der Kontrolle von Infektionserkrankungen beschreiten. Doch das beschreibt nur eines der Ziele, die die Forscher im ZIMM erreichen wollen.
Weiter08.06.2010
Ende April wurde am Klinikum Stadt Soest das Deutsche Cyberknife-Zentrum eingeweiht. In Nordrhein-Westfalen steht diese innovative Technologie zur Krebsbehandlung dann deutschlandweit erstmals auch allen Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkassen zur Verfügung. Mit dem Cyberknife (Strahlenmesser) werden Tumoren mittels einer extrem hohen Strahlendosis bekämpft, das den Tumor umgebende gesunde Gewebe wird bei der schmerzfreien Behandlung maximal geschont. In vielen Fällen können so operative Eingriffe vermieden werden.
Weiter30.04.2010
Mit dem Jahresbeginn ist der Startschuss für das Kooperationsvorhaben „Forschungssatellit für eine beschleunigte Umsetzung neuer Tumorbehandlungskonzepte (Forsatum)" gefallen.
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