16.05.2012
Kardiologen des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen haben erstmals in Niedersachen einen neuartigen Stent implantiert: eine selbstauflösende Gefäßstütze.
Weiter24.05.2011
Gebündelte Einkaufsvolumina, große Innovationskraft, gute Vernetzung - das Erfolgsrezept der Comparatio Health GmbH klingt einfach. Effizienter Einkauf von Medikalprodukten aber ist eine große Herausforderung an die operative Exzellenz:
Bei über 100.000 unterschiedlichen Artikeln des medizinischen Sach- und allgemeinen Wirtschaftsbedarfs und mehr als 500.000 Bestellungen im Jahr lassen sich gute Preise nur mit Marktüberblick, Marktpräsenz und hoher Verhandlungskompetenz sowie motivierten, hochqualifizierten Mitarbeitern erzielen.
Weiter21.03.2011
Prof. Dr. Aribert Rothenberger, Direktor der Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen, ist von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) e.V. für sein wissenschaftliches Lebenswerk mit dem August-Homburger-Preis 2010 ausgezeichnet worden.
Weiter25.02.2011
Das neue UniversitätsKrebszentrums Göttingen (Göttingen Comprehensive Cancer Center, G-CCC) ist mit einem Festakt in Gegenwart der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, und des Nobelpreisträgers für Medizin, Prof. Dr. Harald zur Hausen, eröffnet worden.
Weiter02.11.2010
Der Vorstand der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat Anfang November gemeinsam mit der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur den Generalentwicklungsplan für den Neubau des Universitätsklinikums Göttingen vorgestellt. Allein die erste Bauphase erfordert Investitionen des Landes Niedersachsen und der UMG in Höhe von fast € 150 Mio. Mit diesem ersten Neubaukomplex soll in den nächsten fünf Jahren ein neues Klinikumgebäude mit zentralem OP-Bereich und Notaufnahme errichtet werden.
Weiter27.09.2010
Dr. Marco Henneke, Arzt und Forscher in der Abteilung Pädiatrie II mit Schwerpunkt Neuropädiatrie an der Universitätsmedizin Göttingen, ist mit dem Adalbert-Czerny-Preis 2010 der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) ausgezeichnet worden. Der Preis gilt als die höchste deutsche wissenschaftliche Auszeichnung im Fach Kinder- und Jugendmedizin und ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung fand auf der Jahrestagung der DGKJ am Mitte September 2010 in Potsdam statt. Bei der Preisverleihung gratulierte auch Bundesgesundheitsminister Dr.
Weiter16.09.2010
Der Vorstand der Universitätsmedizin Göttingen hat Anfang September die Bilanz für das Jahr 2009 sowie Trends und Perspektiven für 2010 und 2011 vorgestellt. Die Universitätsmedizin Göttingen setzt ihren erfolgreichen Konsolidierungskurs der Jahre 2007 und 2008 fort. Auch im Jahr 2009 wurde eine "schwarze Null" geschrieben.
Weiter10.09.2010
Rund drei bis fünf Prozent der Bevölkerung leiden z.B. an täglichen chronischen Kopfschmerzen; etwa 12 bis 14 Prozent aller Frauen haben hierzulande Migräne; jedes zweite Kind zwischen sieben und 14 Jahren klagt über Spannungskopfschmerzen. Fast 40 Prozent der erwachsenen Bevölkerung leiden unter täglichen Rückenschmerzen. Bez. der Kosten fallen allein durch Rückenschmerzen in Deutschland ca. 50 Mrd. Euro jährlich an Aufwendungen an, wobei der Löwenanteil (ca. 65%) auf eine kleine Gruppe von hoch chronifizierten Patienten entfällt.
Weiter22.06.2010
Unter dem Motto „Energiesparen. Es lohnt sich." läuft an der UMG seit November 2009 eine mehrmonatige Informationskampagne. Sie ist Teil der Konsolidierungsmaßnahmen an der UMG, um Kosten zu senken und Kostenbewusstsein herzustellen.
Weiter31.05.2010
Die Universitätsmedizin Göttingen hat für ihre großen Bauvorhaben "Grünes Licht" erhalten. Das Land Niedersachsen hat den so genannten "Zuwendungsbescheid" für die Planung des neuen Klinikbau mit Zentral-OP und einem neuen Bettenhaus im Gesamtvolumen von € 150 Mio. erteilt. Außerdem sind die Planungsmittel für den Neubau des Theodor-Förster-Instituts (TFI) mit dem Demenzforschungszentrum DZNE (Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen) mit Baukosten von € 46 Mio. frei gegeben.
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