25.04.2012
Accuray Incorporated gab heute den Abschluss eines mehrjährigen Forschungs- und Kooperationsabkommens ("Master Research and Cooperation Agreement") mit der Universität Heidelberg bekannt. Die Heidelberger Eliteforschungseinrichtung ist ein wichtiger Pfeiler der Spitzenposition, welche die Stadt Heidelberg in den Bereichen Therapie, Forschung und Wissenschaft weltweit einnimmt.
Weiter13.04.2012
Prof. Dr. med. Arnd Timmermann ist seit dem 1. April 2012 neuer Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin der DRK Kliniken Berlin für die Standorte Westend und Mitte.
Weiter16.01.2012
Prof. Uwe Bicker, Dekan der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, ist vom Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier mit dem Hessischen Verdienstorden ausgezeichnet worden. Der Verdienstorden wurde von der Staatssekretärin im Hessischen Finanzministerium, Prof. Dr. Luise Hölscher, in der Hessischen Staatskanzlei überreicht.
Weiter18.11.2011
Prof. Dr. Thomas Frietsch übernimmt zum November 2011 die Leitung der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin der Klinik Schillerhöhe. Er übernimmt dami die Position von Reinhard Jaki, der nach 26 Jahren als Chefarzt in den Ruhestand ging.
„Ich hatte immer ein großes Interesse an der Thoraxanästhesie", erklärt der 49-jährige Prof. Dr. Thomas Frietsch. „Daher freut es mich natürlich sehr, an einer so bedeutenden Klinik auf diesem Gebiet tätig sein zu können", fügt er hinzu.
Weiter20.05.2011
Der PACS-Anbieter CHILI hat neue Büroräume bezogen. Der Firmensitz befindet sich jetzt in Dossenheim, einem Vorort von Heidelberg, nur knapp zwei Kilometer nördlich des bisherigen Standorts. "Das gesamte Team freut sich über die neuen, großzügigen Räumlichkeiten mit einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.
Weiter01.02.2011
Die Nierenfunktion läßt sich mittels einer neuartigen Messmethode ermitteln, die unter der Federführung eines Forschers der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) entwickelt wurden. Vorstellen lässt sich dieses Verfahren wie ein auf die Haut aufgeklebtes Pflaster, das die Konzentration eines zuvor injizierten Diagnostikums bestimmen kann und an einen Computer weiterleitet. Aus diesen Daten lässt sich dann die Organfunktion ableiten.
Weiter14.01.2011
Große internationale Anerkennung für den Anatom Prof. Dr. med. Wilhelm Kriz: Der kommissarische Direktor des Forschungsbereichs Anatomie und Entwicklungsbiologie der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg ist mit dem höchsten Preis, den die Nephrologie zu vergeben hat, dem Homer W. Smith Award, ausgezeichnet worden.
Weiter20.12.2010
Das von der Europäischen Union geförderte European LeukemiaNet (ELN) hat ein großes Ziel: Den erfolgreichen Kampf gegen die Leukämie. Verschrieben hat sich diesem Ziel auch das Pharmaunternehmen Novartis. Der vor drei Jahren zwischen den beiden bedeutenden Partnern geschlossene wissenschaftliche Kooperationsvertrag EUTOS (European Treatment and Outcome Study) für die chronische myeloische Leukämie (CML) geht jetzt in die Verlängerung. In das erfolgreiche Projekt investiert Novartis noch einmal 6 Mio. € über einen Zeitraum von zwei Jahren.
Weiter28.09.2010
Informatiker der Universität Heidelberg sind an der Entwicklung eines Software-Elements beteiligt, das in der Kardiologie unter anderem bei der Bildarchivierung zum Einsatz kommen soll. Ziel ist es, zwei bestehende Softwareprodukte zu kombinieren und mit zusätzlicher Funktionalität zu versehen. Das Institut für Technische Informatik kooperiert dabei mit zwei Unternehmen aus Bruchsal und Mannheim, die als Universitäts-Ausgründungen entstanden sind. Diese Zusammenarbeit unter der Leitung von Prof. Dr.
Weiter27.05.2010
Im Rahmen einer EU-weiten Initiative zur Systembiologie wird von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg das internationale ApoNET Forschungsprojekt koordiniert, das mit modernen Genom-Sequenziermethoden und Computermodellen zu einem besseren Verständnis von Apoptose-Netzwerken in Leberzellen beitragen soll. Das Projekt wird im Rahmen des EraSysBio+ Programms mit 1.7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Europäischen Kommission gefördert.
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