10.05.2012
Mit der neuen Software-Version VG2.0 des Infinity Acute Care System Monitoring (IACS) können Ärzte und Pflegekräfte ihre Patienten jetzt auch während des Transports drahtlos und lückenlos überwachen.
Neben der Interoperabilität mit Narkose- und Beatmungssystemen von Dräger integriert das IACS jetzt zusätzlich die Masimo Rainbow SET-Technologie. Mit ihr können Pflegekräfte Hämoglobin-Werte jetzt auch nicht-invasiv messen - am Patientenbett und während des Transports.
Weiter26.04.2012
Smartphones und Tablet-PCs erhöhen etwa die Qualität am Point of Care, weil Daten sofort verfügbar sind. Die Lösungen müssen allerdings in Datenschutz- und Risikomanagementkonzepte eingebettet werden.
Die Mitarbeiter in den Kliniken erkennen zunehmend den Wert von mobilen Endgeräten, so Andreas Kassner, Geschäftsführer der Servicegesellschaft VSG des Branchenverbands bvitg.
M & K: Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es für Smartphones und Tablet-Computer im Gesundheitswesen?
Weiter16.12.2011
Eine Optimierung des OP-Managements ergibt sich aus der Zusammenarbeit von Ekahau Inc, weltweit führender Anbieter für leistungsstarke, WLAN-basierte Echtzeit-Lokalisierungssysteme (RTLS) und des Endoskopie-Spezialisten Karl Storz. Die Klinik für MIC in Berlin verwendet das Programm bereits erfolgreich und nutzt eine kombinierte Systemlösung von Karl Storz ORchestrion und Ekahau RTLS zur zeitnahen Steuerung klinischer Abläufe rund um den OP.
Weiter12.12.2011
Beim Mitarbeiter in Kliniken und Pflegeeinrichtungen müssen schnell auf unterschiedlichste Informationen zugreifen können. Nicht selten sind dafür Datenbankabfragen nötig, bei denen sich die Nutzer jedes Mal aufs Neue einloggen müssen. „Das kostet Nerven, Zeit und die Betreiber auch bares Geld", sagt Hans Heising, Produktmanager bei RAM Mobile Data. Das Unternehmen hat daher spezielle firmeneigene App-Stores entwickelt, die dieses Problem lösen.
Weiter21.11.2011
An der Charité - Universitätsmedizin Berlin wird jetzt die App »SAP Electronic Medical Record« eingesetzt. Ärzte der Klinik für Neurologie am Campus Charité Mitte führen ihre Visiten mit dieser neuen technologischen Entwicklung durch. Am Tablet Computer können über die App aktuelle Laborbefunde, Bilder, Kontaktdaten, Diagnosen, Prozeduren und Probleme abgerufen werden. Der direkte Zugriff auf elektronische Patientendaten und -bilder ermöglicht den Ärzten eine bessere Entscheidungsfindung und Zusammenarbeit mit Kollegen.
Weiter09.11.2011
Professionelle Softwareprodukte für das Gesundheitswesen und die Medizinbranche werden von der Devacon GmbH auf der Medica präsentiert.
Sie bietet neben digitalen Spracherkennungs- und -verarbeitungssystemen auch innovative Software für mobile Endgeräte wie iPhone, BlackBerry, Nokia Smartphones und Geräte mit Android Betriebssystem wie Google, Samsung, HTC, Sony Ericsson, Motorola, LG und andere.
Mobile digitale und innovative Diktiertechnik
Weiter09.11.2011
Die Diktatexperten von DictaTeam stellen auf der Medica 2011 in Halle 15, Stand D21, die Smartphone- und Pad-basierten Lösungen „data on demand mobile" für die mobile Visite und „dictate on demand mobile" für das digitale Diktieren vor.
Beide Systeme sind ineinander integriert und können auf Wunsch in nahezu alle Krankenhaus-Informations-Systeme, Radiologischen-Informations-Systeme, PACS und Patienten-Verwaltungs-Systeme sowie Dokumenten- und Qualitäts-Management-Systeme integriert werden.
Weiter27.07.2011
Eine Radiologie-App für den iPad wird von der Medizinische Hochschule Hannover (MHH) zusammen mit einem campusweiten 3G-Server eingesetzt, um dreidimensionale Scans von Computer- oder Kernspintomographen, Ultraschall oder Positronenemissionstomographen drahtlos in der Hochschule nutzen zu können.
Weiter08.06.2011
Die Marianne-Strauß-Klinik und das Behandlungszentrum Kempfenhausen versorgen seit 20 Jahren Patienten mit Erfahrung und Fachwissen in der Diagnostik, Behandlung und Therapie von Multipler Sklerose. Mit vier Einrichtungen und einem Team qualifizierter Spezialisten ist das Behandlungszentrum Kempfenhausen für Multiple Sklerose das einzige MSZentrum in Bayern, das Patienten eine ganzheitliche Therapie in jedem Stadium der Krankheit bietet.
Weiter12.05.2011
Die direkte Integration aller relevanten Patientendaten in die digitale Patientenakte ist die Zukunft der Medizintechnik. Die Vorteile liegen auf der Hand: Effizienzsteigerung, Zeitersparnis, Vermeidung von manuellen Übertragungsfehlern. So kann sich das medizinische Fachpersonal besser um das Wesentliche - das Wohl des Patienten - kümmern. Aus diesem Grund wird in immer mehr Ländern eine elektronische Erfassung von Messwerten zur Pflicht.*
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