26.01.2012
Immer mehr deutsche Kliniken steigen für Station und Ambulanz auf chirurgische Einmalinstrumente um. Sie entscheiden sich dabei nicht nur für eine hygienisch einwandfreie und stets gleichbleibend hohe Qualität. Auch hinsichtlich Nachhaltigkeit können die chirurgischen Einweginstrumente überzeugen, wie das Beispiel Peha-instrument von Hartmann zeigt. Von der Herstellung über die Verwendung bis hin zur Entsorgung kommen ökonomische und ökologische Aspekte zum Tragen. Die Firma übernimmt zudem soziale Verantwortung beim asiatischen Hersteller.
Weiter26.01.2012
Eine sterile Architektur von Krankenhäusern, Reha- oder Therapieeinrichtungen gehört der Vergangenheit an. Gute Planer entwickeln ein ansprechendes Gesamtkonzept, das sowohl hygienische und funktionale Aspekte berücksichtigt, zudem aber auch eine Umgebung zum Wohlfühlen und Gesundwerden bietet.
Weiter17.10.2011
Die Dokumentationspflicht bei der Instrumentenaufbereitung sorgt durch den damit verbundenen arbeitstäglichen Aufwand für Diskussionen.
Weiter14.09.2010
Das neue OP-Zentrum des Klinikums der Universität München (LMU) am Campus Großhadern ist ein Beispiel modernster Medizin. Durch die Einbindung erfahrener und hoch qualifizierter Ärzte und Pflegekräfte in die Planungen entsteht am Münchner Uniklinikum derzeit ein OP-Zentrum, das die komplexen Anforderungen an eine bestmögliche Patientenversorgung sowie an Forschung und Lehre erfüllt. In dem Neubau werden ein interdisziplinäres, förderndes Arbeitsumfeld und eine patientenorientierte Atmosphäre geschaffen.
Weiter14.09.2010
Mit dem Ziel, Sterilgutversorgungsprozesse zu optimieren, entschied sich die Damp Gruppe, mit 11 Akut- und Rheakliniken Norddeutschlands größtes Gesundheitsunternehmen, 2008 für ein weitreichendes Umstrukturierungsprojekt. Seither arbeiten die Stationen und Ambulanzen bei Standardeingriffen mit einem umfangreichen Sortiment an hochwertigen chirurgischen Einweginstrumenten aus Stahl (Peha-instrument von Hartmann).
Weiter13.09.2010
Eine Desinfektion dient aber auch dazu, das Sterilisiergut so vorzubereiten, dass während des Aufbereitungsverfahrens keine Infektionsgefahr mehr für das Personal ausgeht. Eine Sterilisation schließt zwar die Desinfektion bezüglich des Keimspektrums ein, umgekehrt gilt das jedoch nicht.
Weiter10.09.2010
Deutschlandweit gehören die Zentralen Sterilgutversorgungsabteilungen (ZSVA) des Universitätsklinikums Ulm zu den ersten Einrichtungen, die eine Zertifizierung für die Aufbereitung von Medizinprodukten der höchsten Risikoeinstufung „Kritisch-C" geschafft haben. Zu dieser Gruppe gehören beispielsweise thermolabile Endoskope oder auch chirurgische Präzisionsin¬strumente aus der Augenheilkunde, die besonders schwierig zu reinigen sind. Der TÜV-Rheinland erteilte nach kritischer Überprüfung im Rahmen eines Zertifizierungsaudits die entsprechenden Gütesiegel.
Weiter24.08.2010
Deutschlandweit gehören die Zentralen Sterilgutversorgungsabteilungen (ZSVAs) des Universitätsklinikums Ulm zu den ersten Einrichtungen, die eine Zertifizierung für die Aufbereitung von Medizinprodukten der höchsten Risikoeinstufung „Kritisch-C" geschafft haben. Zu dieser Gruppe gehören beispielsweise thermolabile Endoskope oder auch chirurgische Präzisionsinstrumente aus der Augenheilkunde, die besonders schwierig zu reinigen sind. Der TÜV-Rheinland erteilte nach kritischer Überprüfung im Rahmen eines Zertifizierungsaudits die entsprechenden Gütesiegel.
Weiter22.06.2010
Noch immer bemängeln Experten wie der Hygieniker Dr. Peter Rudolph vom Servicezentrum Greifswald die Kluft zwischen normativem Anspruch und gelebter Praxis in der Sterilgut-Aufbereitung. Seit fast einem Jahrzehnt ist der gesamte Instrumentenkreislauf qua Medizinproduktegesetz (MPG) und Richtlinien des Robert Koch-Instituts (RKI) bis ins Kleinste geregelt. Die Kernforderungen: ein Qualitätsmanagement, die Risikobewertung und Einstufung der aufzubereitenden Medizinprodukte und die Validierung der maschinellen Aufbereitungsverfahren.
Weiter09.06.2010
Sterilog ist einer der namhaftesten Anbieter im Fachbereich Sterilgutversorgung für Krankenhäuser. Über ihr spezialisiertes Angebot hinaus übernimmt Sterilog die Analyse, Planung und Beratung bei anstehenden baulichen und organisatorischen Neustrukturierungen von Zentralsterilisationen (ZSVA). SteriLog zählt zu den namhaftesten Anbietern im Fachbereich Sterilgutversorgung für Krankenhäuser.
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