Verstärkte dezentrale Energieversorgung

  • Geschäftsführer der RWE Energiedienstleisungen, Dr. Markus Mönig (l.) und Jörn-Erik Mantz.Geschäftsführer der RWE Energiedienstleisungen, Dr. Markus Mönig (l.) und Jörn-Erik Mantz.

Das Sportcentrum im westfälischen Kamen-Kaiserau ist nicht nur Trainingslager für viele national und international bekannte Fußballmannschaften, sondern es setzt künftig auch auf eine hocheffiziente und moderne Energieerzeugungsanlage. Ziel des Sportcentrums ist, eine nachhaltige, ökologische und sichere Wärmeerzeugung zu gewährleisten.

Grund genug für den Vorstandsvorsitzenden von RWE Deutschland, Dr. Arndt Neuhaus, den Vertriebsvorstand der RWE Vertrieb, Achim Südmeier, und die Führungskräfte der RWE ED zu einer Klausurtagung im Sportcentrum zusammen zu kommen. Am neuen Blockheizkraftwerk im Sportcentrum wird ein wesentliches Geschäftsfeld der RWE Deutschland AG visualisiert.

„Die Energiewende in Deutschland ist eine der größten Herausforderungen", verdeutlicht Neuhaus. „Verbraucher haben neue Bedürfnisse an Energieversorger, die diese erfüllen müssen. Wir bieten hierbei eine partnerschaftliche Unterstützung an." Südmeier ergänzt: „Zunehmend haben Kunden den Anspruch, ihre benötigte Energie selbst zu produzieren, um so unabhängiger zu werden und die Zukunft ihrer Energieversorgung selbst zu gestalten."

Das Sportcentrum Kamen-Kaiserau ist nur eines von vielen Beispielen. Es zeigt, wie sich Energie effizient nutzen lässt, wie man Geldbeutel und Umwelt nachhaltig schonen kann und wie einzelne Bausteine der Energiewende ineinander greifen können.

„Die Themen sind sehr unterschiedlich und komplex. Alle Angebote der RWE Energiedienstleistungen sind deshalb individuell. Es gibt kaum ein Projekt, das wir nicht realisieren können", so Dr. Markus Mönig, technischer Geschäftsführer der RWE Energiedienstleistungen.

Jörn-Erik Mantz, kaufmännischer Geschäftsführer der RWE ED ist überzeugt: „Dezentrale Versorgungslösungen mit hocheffizienter Technik und dem Einsatz regenerativer Energiequellen werden ein Kernbestandteil zur Realisierung der Energiewende sein." RWE ED versorgt bereits seit Anfang der 60er Jahre rund 80.000 Endkunden mit Wärme aus dezentralen Fernheizwerken. Im Laufe der Zeit wurde die Anlagentechnik moderner und die Energiegewinnung effizienter. Das Unternehmen geht mit gutem Beispiel voran und modernisiert eigene Fernheizwerke sukzessive mit hoch effizienten Blockheizkraftwerken. In den letzten beiden Jahren wurden bereits 14 dieser Anlagen errichtet - u.a. in Berlin, Hamburg und Dortmund.

Mehr Informationen auf der Microsite   Energie.

 

 

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