09.11.2012Eine Software für die Personaleinsatzplanung (PEP) steht bei den Tarifbestimmungen im Gesundheitswesen vor Herausforderungen, denn beim Schichtplan ist noch lange nicht Schluss.
Weiter09.10.2012Eine Umfrage in deutschen Krankenhäusern zeigt, dass die Problematik um Hygienemaßnahmen und den Schutz vor nosokomialen Infektionen ernst genommen wird. Dennoch fehlen weiterhin finanzielle Mittel, um Hygienefachpersonal ausreichend bereitzustellen.
Weiter09.10.2012Neue Arbeitszeitmodelle im Gesundheitswesen: Um persönliche Belange der Mitarbeiter stärker einzubeziehen, gehen Arbeitgeber neue Wege. Die Beschäftigten haben die Wahl, wann und in welchem Umfang sie wöchentlich arbeiten möchten.
Weiter19.09.2012Moderne Systeme für die Personaleinsatzplanung automatisieren die Verteilung von Mitarbeitern, Räumen und Arbeitszeit. Doch die Einführung solcher Lösungen ist ein komplexes Projekt, das nicht unterschätzt werden darf.
Weiter15.08.2012Im deutschen Gesundheits- und Sozialwesen waren im Jahre 2011 rund 9,7 Mio. Arbeitnehmer beschäftigt. Etwa 285.000 Arbeitsplätze wurden neu besetzt.
Weiter03.08.2012Kosten senken, Qualität sichern, Mitarbeiter motivieren - die Aufgaben des Managements im Klinikbereich sind klar umrissen. Auch das „Wie" ist festgelegt: Prozessorientierung heißt der Weg.
Weiter21.06.2012Gibt es in Deutschland tatsächlich einen Ärztemangel? Einige Experten führen ins Feld, es gebe nicht zu wenige Ärzte, sondern nur eine unausgeglichene regionale Verteilung. In der Tat gibt es in vielen ländlichen Regionen eine medizinische Unterversorgung. Fakt ist allerdings, dass vor allem Kliniken - besonders in großen Ballungsgebieten - Schwierigkeiten haben, geeignetes Fachpersonal zu rekrutieren und langfristig an sich zu binden.
Weiter30.05.2012Der Bedarf an Gütern und Arbeitskräften lässt sich aufgrund der oft unbeständigen Nachfrage nur schwer kalkulieren. Gezeigt haben dies unter anderem die Erfahrungen vergangener Wirtschaftskrisen, aber auch die derzeitige konjunkturellen Erholung in Deutschland. Diese Schwankungen erschweren gerade Personalplanern die Schichtorganisation, da sie Über- und Unterbesetzungen aus Kostengründen vermeiden müssen. Denn nach wie vor verursachen Löhne meistens den größten Kostenanteil in Unternehmen.
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