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Innovative Medizintechnik bietet milliardenschweres Einsparpotential

21.06.2011
Innovative Medizintechnik ist kein Kostentreiber, sondern kann dabei helfen, Kosten im Gesundheitswesen einzusparen Abb.:Tomislav Forgo/Fotolia).
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Moderne OP-Methoden, Therapiemöglichkeiten sowie Produktlösungen zur Optimierung von Prozessen im Krankenhaus und beim niedergelassenen Arzt verkürzen Operations- und Liegezeiten, beschleunigen Heilungsprozesse und reduzieren den Verwaltungsaufwand. Personalkosten können so gesenkt, Material kann gespart werden.

Um dies anhand konkreter Produktbeispiele zu verdeutlichen, wurde im Jahr 2006 eine Studienreihe zu diesem Thema ins Leben gerufen. Herausgebergemeinschaft der jährlich erscheinenden Publikationen ist Prof. Dr. Marc Kraft vom Fachgebiet Medizintechnik der Technischen Universität Berlin, ein Team aus dem Competence Center Medizintechnik der Unternehmer-Beratung Droege & Comp. unter Leitung von Dr. Marcus Fuchs sowie der Medizintechnik-Branchenverband Spectaris und der Fachverband Elektromedizinische Technik des ZVEI. Anhand von inzwischen rund 45 Produktbeispielen wurde dabei ein Einsparpotenzial von mehreren Milliarden Euro nachgewiesen.

 

Authors:
Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft, Fachgebiet Medizintechnik an der Technischen Universität Berlin

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