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Im Gesundheitswesen betragen die Aufbewahrungsfristen von medizinischen Unterlagen typischerweise 30 Jahre und mehr. Neben klassischen Dokumenten wie Arztbriefen, Befunden, Laborberichten etc. sind oft auch andere Objekte wie Röntgenbilder oder Tomographie-Aufnahmen lange aufzubewahren.
Aus Gründen der Rechtssicherheit spielt die elektronische Signatur bei den ärztlichen Befundberichten eine wichtige Rolle, nicht zuletzt, um den Erstellungszeitpunkt eindeutig und unveränderbar zu dokumentieren (Stichwort Zeitstempel).
Im Bereich der Digitalisierung von Patientenakten bietet es sich an, diese nach dem Scannen in das PDF/A-Format zu wandeln. So können die Akten – bei vergleichsweise kleinen Dateigrößen – farbig gescannt und nach der Durchführung eines OCR-Schritts im Volltext durchsucht werden. Notwendige Signaturen können im modernen PDF/A-Format analog zu PDF in die Datei selbst eingebettet werden.
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