Digitale Fotodokumentationslösung für den medizinischen Bereich: die G700SE von Ricoh

  • Ricoh bietet mit der G700SE eine digitale Kameralösung, die speziell für die sichere und effiziente Fotodokumentation im medizinischen Bereich konzipiert wurde (Foto: Ricoh).Ricoh bietet mit der G700SE eine digitale Kameralösung, die speziell für die sichere und effiziente Fotodokumentation im medizinischen Bereich konzipiert wurde (Foto: Ricoh).

Eine effiziente Fotodokumentation von Patienten, Operationen und Wunden ist für jedes Krankenhaus unerlässlich. Ricoh bietet mit der G700SE eine digitale Kameralösung, die speziell für die sichere und effiziente Fotodokumentation im medizinischen Bereich konzipiert wurde. Sie lässt sich vollständig und problemlos desinfizieren, kann mit einem externen Barcode-Leser ausgestattet werden und ermöglicht die Übertragung von Fotos per WLAN, Bluetooth oder USB-Kabel. Über die erfassten Meta-Daten erfolgt die anschließende Zuordnung und Ablage der Fotos in einem Dokumenten-Managementsystem. Mit einer solchen Lösung hat das Mathias-Spital in Rheine seine Dokumentationsprozesse optimiert.

Die Dokumentation von Patienten, Operationen und Wunden werden im Mathias-Spital mit Digitalkameras durchgeführt. Die Pflegekräfte fotografieren für die Dokumentation die Ausgangssituation, den Verlauf und den Abschluss der Behandlung. So wird eine umfassende Transparenz in der Patientenversorgung sichergestellt. Für diese Fotodokumentation setzt das Personal des Mathias-Spitals die Digitalkameras vom Typ G700SE von Ricoh ein.

Über einen externen Barcode-Leser, mit der jede Kamera ausgestattet werden kann, wird vor jeder Fotodokumentation die so genannte Fallnummer des Patienten in Form eines Barcodes eingelesen. Die Fallnummer erhält jeder Patient bei Einweisung in das Krankenhaus. Sie wird am Bett des Patienten oder am Patientenarmband angebracht. Die über den Barcode erfassten Informationen werden automatisch in den Meta-Daten der Fotos abgelegt. Dies ermöglicht eine unkomplizierte und exakte Zuordnung der Fotos zu den Patienten. Nach einer Visite oder Operation können die Fotos per Tastendruck über WLAN in einen Hotfolder im Dokumenten-Managementssystem des Mathias-Spitals übertragen werden. Eine spezielle Software von Ricoh erzeugt dann auf Basis der Meta-Daten für jedes Foto einen eindeutigen Dateinamen.

Im Hotfolder greift der Kommunikationsserver des Krankenhauses auf die Fotos zu, generiert eine MDM HL7-Nachricht und leitet dann beide an den DMS-Server weiter, über den die Fotos dann automatisch in den jeweiligen digitalen Patientenakten abgelegt werden. Von dort aus können sie über das Krankenhausinformationssystem abgerufen werden.

Ein weiterer, entscheidender Vorteil: Die G700SE von Ricoh kann komplett mit Ethanol oder Natriumhypochlorit desinfiziert werden. Dies ist für den Einsatz im medizinischen Bereich, beispielsweise bei der Dokumentation von Operationen oder bei einer begleitenden Wunddokumentation, unerlässlich.

„Durch die Ricoh-Kameras sind viele Arbeitsschritte ganz weggefallen oder stark vereinfacht worden. So konnten wir die Effizienz im Bereich der Fotodokumentation deutlich verbessern", sagt Antonius Epping, DMS-Manager im Mathias-Spital.

 

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