Die Josefs-Gesellschaft entwickelt ihre rechtsrheinischen Krankenhäuser konsequent weiter und setzt auf regionalen Verbund „JG Rhein-Kliniken Deutz . Kalk“.
Die akute Gefährdung der Versorgungssicherheit infolge des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes und der damit verbundenen massiven Kürzungen im Krankenhausbereich müssen abgewendet werden.
Der Senat der Universität Ulm hat am Mittwoch, den 15. Juli, in hochschulöffentlicher Sitzung mit großer Mehrheit die vier nebenamtlichen Mitglieder des neuen Präsidiums gewählt.
Prof. Dr. med. Jens Werner, LMU Klinikum der Universität München, ist zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie für die Amtsperiode 2026/27 gewählt worden.
Es gibt zwei Ansatzpunkte, mit denen Krankenhäuser den administrativen Aufwand und das Risiko höherer Prüfquoten schon jetzt senken können — bei der Aufnahme und im Falldialog.
KBV und DKG fordern die Bundesgesundheitsministerin auf, den Prozess zur Erarbeitung des GKV-Sparpakets seriös und rechtsstaatlich sauber zu gestalten.
Die Digitalisierung ist für den Wandel die zentrale Technik, aber wichtig sind die Inhalte. Die werden auf dem Gesundheitswirtschaftskongress 2026 am 9. und 10. September in Hamburg diskutiert.
Die Veranstaltung richtet sich an Hygienefachpersonal, Hygienebeauftragte im ärztlichen und pflegerischen Bereich, Mitarbeitende des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Medizintechnikerinnen und -techniker, Hygieneingenieurinnen und -ingenieure und andere Hygieneinteressierte im Gesundheitswesen.
Oft verbringen Mitarbeitende in Krankenhäusern einen erheblichen Teil ihres Arbeitstages mit Tätigkeiten, die keinen unmittelbaren Mehrwert für Patienten haben. Sie suchen Informationen, telefonieren hinter Befunden her, warten auf Entscheidungen u.v.m.
An Einsatzbereitschaft mangelt es dabei nicht. Vielmehr ist das eigentliche Problem eine Überlastung durch organisatorische Komplexität und fehlende Prozessstabilität.