
Nachwuchs im Fokus
Weiterbildung, effiziente Strukturen, Vernetzen über den Tellerrand hinaus: Wie gestaltet und prägt das Junge Forum der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie die Herzchirurgie von morgen?

Weiterbildung, effiziente Strukturen, Vernetzen über den Tellerrand hinaus: Wie gestaltet und prägt das Junge Forum der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie die Herzchirurgie von morgen?

Disney und Philips verbinden erstmals beliebtes Storytelling mit innovativer MRT-Technologie für mehr Geborgenheit bei Kindern .

Der Quadratus-Lumborum-Block etabliert sich als Schlüsselfaktor im Fast-Track-Konzept der roboterassistierten Nephrektomie mit schneller Mobilisation.

Ein neues endoskopisches Verfahren der Brustkrebs-OP ermöglicht weniger sichtbare Narben und mehr Lebensqualität.

Prof. Mark Wielpütz entwickelte mit Forschern der Universität Heidelberg eine KI, die den Gesundheitszustand der Lunge von Mukoviszidose-Erkrankten anhand von Röntgenaufnahmen erkennt.

Bei der Behandlung komplexer hepatopankreatikobilärer Erkankungen sind die Patientenzufriedenheit und Schmerzempfindung beim endosonographischen Therapieansatz deutlich besser als beim perkutanen.

Eine neue Studie zeigt, dass KI-Modelle wie ChatGPT die diagnostische Genauigkeit in der Radiologie verbessern können, aber nicht jede Form der KI-Hilfe ist dabei gleich hilfreich.

Wie können Roboter und Menschen in Zukunft bestmöglich im OP zusammenarbeiten? Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des TUM Klinikums im Forschungsprojekt ForNeRo untersucht.

Eine erste Behandlungsrunde mit neuem PEARS-Verfahren wurde in Lübeck erfolgreich abgeschlossen. Jetzt will das UKSH die schonende Alternative zu großer Hauptschlagader-OP breiter verfügbar machen

Siemens Healthineers stellt auf dem diesjährigen EuroPCR die branchenweit erste Gesamtlösung für CT-guided PCI vor, einem minimalinvasiven Verfahren zur Wiederherstellung des Blutflusses im Herzmuskel.

Für die digitale Transformation der Gesundheitsversorgung müssen digitale, datengetriebene Medizinprodukte aktiv und frühzeitig im Prozess eingebunden werden.

Eine internationale Leitlinie setzt einen Meilenstein für die
endovaskuläre Behandlung und forciert weitere Forschung zu Materialien und Indikationen.

Warum der Patiententransfer den Workflow von CT- und MRT-Untersuchungen stärker beeinflusst als oft angenommen.

Im neuen Zentrum wird die Magnetpartikel-Bildgebung aus der präklinischen Forschung in die medizinische Anwendung gebracht.

Das vollständig implantierte, drahtlose BCI-System für die Schlaganfallrehabilitation macht erstmalig zusätzlich die gedankenbasierte Computersteuerung möglich – ohne weiteren Eingriff oder zusätzliche Hardware.

Die Universitätsmedizin Frankfurt ist weltweit der erste Standort, an dem die neue Softwareplattform Ultreon 3.0 des Medizintechnologieunternehmens Abbott offiziell im klinischen Alltag eingesetzt wird.

Das Nationale Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie erhält eine Förderung in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro für das Verbundprojekt MEDABIS-PRO.

Philips macht den Radiologie-Workflow spürbar effizienter, indem das Radiology Information System (RIS) und das Picture Archiving and Communication System (PACS) tief ineinander integriert werden.

Die Uniklinik Köln führt als erste Einrichtung in Deutschland ein neuartiges 3D-Navigationssystem für die Gefäßchirurgie ein.

Der 107. Deutsche Röntgenkongress hat als Leitmotiv „Radiologie grenzenlos“ gewählt. Was genau damit gemeint ist und welche Formate die Besucher erwarten können, erläutern die Kongresspräsidenten.

Die Behandlung von älteren Menschen mit einem hüftgelenknahen Oberschenkelbruch wird weiter verbessert. Eine neue S3-Leitlinie verbindet OP und Begleiterkrankungen.

Das S-ICD-System vereint Effizienz mit hoher Versorgungsgüte und schützt wirksam vor dem plötzlichen Herztod.

Mit dem „Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen“ hat das Bundesministerium für Gesundheit einen weiteren wichtigen Schritt zur Digitalisierung des Gesundheitswesens vorgelegt.

Ab Tag eins der Operation sollen sie erkennen, ob ein Knochenbruch gut verheilt, und bei Bedarf gezielt nachhelfen: Implantate, die nicht nur den Knochen stabilisieren, sondern selbst etwas für seine Heilung tun.

Winzige, lichtgetriebene Nanoroboter können Bakterien mit hoher Präzision aufnehmen, transportieren und wieder freisetzen.

Der BVMed begrüßt die Zustimmung des Europäischen Parlaments zu Änderungen im Rahmen des KI-Omnibus. Der MDR als sektoraler Regulierungsrahmen wird Vorrang bei KI-basierten Medizinprodukten eingeräumt.

Wie kann Künstliche Intelligenz in Zukunft die bildgebende Diagnostik in der Medizin unterstützen und die Versorgung von Patienten entscheidend verbessern?

Am Bergmannsheil wurde zum 100. Mal eine innovative Handgelenksprothese implantiert, dies öffnet einen neuen Behandlungspfad.

Starkes Signal zum Auftakt: MedtecLIVE 2026 startet mit einer hochkarätigen Keynote und setzt eine klare Zukunftsagenda für die Medizintechnik.

Ein grundsätzlich belastetes medizinisches System muss auf Extremszenarien wie Krieg und Terror eingestellt werden, das ist teuer, ungewohnt und gleichzeitig unerlässlich.

Forscher des Paul Scherrer Instituts haben eine Röntgenbeugungsmethode weiterentwickelt, die biologische Strukturen von der Nanometer- bis zur Millimeterskala erfasst – und die Messzeit auf rund eine Stunde verkürzt.

CT-Bilder erweitern die anatomische Lehre am Universitätsklinikum Bonn und an der Universität Bonn. Vernetztes Lernen im Präparierkurs verbindet die Anatomie, Radiologie und Rechtsmedizin.

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelt Methoden, um Stress und kognitive Belastung bei sicherheits- und gesundheitskritischen Tätigkeiten frühzeitig zu erkennen.

Europa-Premie: Philips stellt Verida CT als weltweit erstes detektorbasiertes Spektral-CT mit KI entlang der gesamten Bildgebungskette vor.

Um Herausforderungen im Gesundheitswesen zu lösen, sollten sich Krankenhausmanager auf die Neugestaltung des Arbeitsplatzes OP fokussieren. Mit der Kompetenz des OP-Managements lassen sich Ansätze erfolgreich entwickeln.