10.12.2010 • News

Bundesgesundheitsminister Rösler weiht Intensivstation der Asklepios Klinik Seligenstadt ein

Am 10. Dezember hat Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler die neu errichtete Intensivstation der Asklepios Klinik Seligenstadt eingeweiht. Neben dem Bundesgesundheitsminister waren auch Dr. Tobias Kaltenbach, Vorsitzender der Asklepios Konzerngeschäftsführung, Frank Lortz, Vizepräsident des Hessischen Landtages, Oliver Quilling, Landrat des Kreises Offenbach, René Rock, FDP/MdL, Dr. Dagmar Federwisch, Geschäftsführerin der Klinik sowie der Ärztliche Direktor der Klinik, Dr. Nikos Stergiou, vor Ort.

„In Deutschland gibt es auch in der Fläche immer mehr Intensivstationen, die auf hohem Niveau arbeiten. Das begrüße ich sehr. Denn so ist die intensivmedizinische Versorgung der Menschen auch außerhalb der Ballungsgebiete gesichert", sagte der Bundesgesundheitsminister nach seinem Rundgang.

Gerne ist Bundesgesundheitsminister Rösler der Einladung von Dr. Stergiou gefolgt und hat die feierliche Eröffnung der Seligenstädter Intensivstation übernommen. Auf einem Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten überzeugte sich Rösler von der Leistungsfähigkeit der neuen Station. Hier können jetzt Patienten mit lebensbedrohlichen Schockzuständen in einem speziell dafür eingerichteten Schockraum state-of-the-art behandelt werden. Modernes Monitoring - die automatische Überwachung der Körperfunktionen von Intensiv-Patienten - ist jetzt genauso möglich wie die Nierenersatztherapie. An sieben Beatmungsplätzen können Patienten, die nicht in der Lage sind selbständig zu atmen, künstlich beatmet werden. Auch alle umfangreichen diagnostischen Möglichkeiten, die eine moderne Intensivstation bietet, können jetzt in Seligenstadt durchgeführt werden.

Die Intensivstation in Seligenstadt umfasst neun Betten, aufgeteilt in zwei 2-Bett-Zimmer und fünf 1-Bett-Zimmer - zwei davon können als Schleusenzimmer für isolierpflichtige Patienten genutzt werden. Besonderer Wert wurde bei der Planung auf kurze Wege innerhalb der Klinik gelegt. So ist eine schnelle Erreichbarkeit der neuen Station von allen anderen Klinikbereichen aus gegeben.

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