Leipziger Diakonissenkrankenhaus wieder mit dabei beim „Internationalen Tag der Händehygiene“
Immer am 5. Mai findet der von der WHO initiierte „Internationale Tag der Händehygiene“ statt. Auch das Leipziger Diakonissenkrankenhaus wird sich wieder am überregionalen Aktionstag beteiligen.

Konkret sind verschiedene Aktivitäten im gesamten Haus geplant, die sich sowohl an Besucher*innen als auch an Beschäftigte richten. Bereits am Vortag, 4. Mai, wartet eine eher spielerische Übung auf die Mitarbeitenden des Diakonissenkrankenhauses. Hierfür kommen u. a. Handschuhe und Plastik-Bausteine zum Einsatz. Konkretes Anliegen ist es, die große Bedeutung von korrekter Händedesinfektion selbst vor und nach dem Tragen von Einmalhandschuhen zu veranschaulichen – zum Schutz der Patient*innen, aber gleichfalls auch zum Eigenschutz.
Informationsangebot zum Aktionstag für interessierte Öffentlichkeit
Zum „Internationalen Tag der Händehygiene am Dienstag, 5. Mai 2026, werden von 11 bis 12.30 Uhr mehrere Aktionsstände im Eingangsbereich des Diakonissenkrankenhauses zu finden sein, an denen sich interessierte Patient*innen sowie Angehörige und Gäste über wirksame und auch praxistaugliche Maßnahmen im Bereich der Händehygiene informieren können. Wie in den Vorjahren werden die Stände betreut von den Auszubildenden der Leipziger Berufsfachschule für Pflege, die ihren Sitz auf dem Diako-Gelände hat und ebenfalls zum mitteldeutschen Verbund von Agaplesion gehört. Neben ebenfalls eher spielerischen Ansätzen zur Wissensvermittlung kann unter Anleitung des pflegerischen Nachwuchses auch das korrekte Anlegen von Schutzkleidung geübt werden.
Diako mit „Gold-Standard“ in Sachen Händehygiene
Das Motto des diesjährigen ASH-Aktionstages lautet „Händehygiene: Ein Rhythmus, der Leben rettet“. Für das Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist das Thema Händehygiene nachweislich ein zentrales institutionelles Anliegen, gehört es doch zum kleinen Kreis sächsischer Gesundheitseinrichtungen, die vor einigen Jahren das Gold-Zertifikat der „Aktion Saubere Hände“ im Rahmen einer umfassenden Zertifizierung erwerben und seitdem fortlaufend erneuern konnten. Das Diako hat damit die höchste Stufe in diesem bundesweit anerkannten Audit erreicht.
„Eine gute professionelle Händehygiene ist im Gesundheitswesen eine ebenso elementare wie wichtige Maßnahme“, erläutert Dr. Olaf Richter als Ärztlicher Direktor des Diakonissenkrankenhauses Leipzig. „Der klinische Alltag führt uns immer wieder deutlich vor Augen, dass sich mit einer exakt durchgeführten Händedesinfektion sehr viel erreichen lässt, um Ansteckungsrisiken zu minimieren und die Patientensicherheit effektiv zu erhöhen.“
„Aktion Saubere Hände“
Weitere Informationen zur bundesweiten Initiative „Aktion Saubere Hände“












