24.07.2012
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Ausgezeichnete Qualität: Rotkreuzklinik Würzburg erhält zum 3. Mal in Folge das KTQ-Zertifikat

Mit dem diesjährigen Sommerfest feierte die Rotkreuzklinik Würzburg gleichzeitig die neuerlich bescheinigte Qualität auf höchstem Niveau. Das KTQ-Zertifikat wurde von Marie-Luise Müller übergeben.

„Gerade im Krankenhausbetrieb ist Qualität ein besonders heikles und wichtiges Thema", betont Generaloberin Edith Dürr, Vorstandsvorsitzende der Schwesternschaft München vom BRK und Geschäftsführerin der Rotkreuzklinik Würzburg bei der festlichen Verleihung des KTQ-Zertifikats. „Unser Qualitätsanspruch geht weit über die Wirtschaftlichkeit hinaus. Wir orientieren uns immer an dem obersten Rotkreuzgrundsatz: der Menschlichkeit."

Das KTQ-Verfahren ist eine auf die speziellen Anforderungen des Gesundheitswesens ausgerichtete externe Qualitätsüberprüfung, verfolgt das Ziel Leistungen transparent zu machen und erfolgt anhand standardisierter Kriterien. Eine Woche lang musste das Team der Klinik einer externen Kommission Rede und Antwort stehen, die alle Prozesse und Standards der Klinik durchleuchtete und prüfte.

38 Philosophien unter einem Dach
Marie-Luise Müller, Vorsitzende der KTQ-Gesellschafterversammlung, überreichte das Zertifikat, das sich - wie sie meint - die Klinik redlich verdient habe. Sie strich die Patientenorientiertheit des Hauses hervor: „Pflege- und Behandlungsstandards stellen die optimale Versorgung der Patienten auf Basis der aktuellen Kenntnisse sicher und werden regelmäßig und bei Bedarf überarbeitet." In ihrer Sonderstellung als reine Belegarztklinik, habe sie an dem Haus besonders beeindruckt, „dass Sie es schaffen 38 Ärzte und damit 38 unterschiedliche Philosophien und Denkschulen, in ein Leitbild münden zu lassen, das auch tatsächlich gelebt wird." Mit der Rezertifizierung sei die Rotkreuzklinik Würzburg nun die 1.510te Klinik in der KTQ-Familie.

Verwaltungsdirektor Rudolf Weininger und Pflegedirektorin Tanja Groh bedankten sich in diesem Rahmen beim gesamten Team für das unermüdlicheEngagement, um das Zertifikat zum dritten Mal in Folge zu erhalten - allen voran Silvia Pfreundschuh-Meckel. Die Qualitätsbeauftragte des Hauses leitete den Zertifizierungsprozess und - so beschrieb es Tanja Groh - „führte die Rotkreuzklinik mit Kompetenz und Konsequenz zum erfolgreichen Abschluss."

 

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