Auszeichnungen

DMEA-Nachwuchsprogramm: Nachwuchs trifft Gesundheits-IT

07.05.2021 - Am 27. Mai 2021 widmet die DMEA dem IT-Nachwuchs einen eigenen digitalen Programmtag.

Von Videosprechstunden bis hin zu Apps aufs Rezept: Die Digitalisierung ist mittlerweile auch im deutschen Gesundheitswesen angekommen und erfährt nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie neuen Schub. Damit all diese Projekte gelingen, braucht es kluge Köpfe, welche die Software, Apps und IT dahinter entwerfen, verbessern und managen. Deshalb lädt die DMEA – als zentrale Plattform für die Digitalisierung des Gesundheitswesens – Schülerinnen und Schüler, Studierende und Young Professionals zum Treffen mit der Branche ein.

Dem DMEA-Nachwuchsprogramm wird dabei in diesem Jahr am 27. Mai ein ganzer Tag gewidmet. Die Nachwuchskräfte erwartet ein Programm aus Gesprächsrunden und Vorträgen sowie zahlreichen Möglichkeiten, sich mit Unternehmen zu vernetzen und Kontakte für Abschlussarbeiten, Praktika oder Jobs zu knüpfen. Die Teilnahme ist dabei für alle Interessierten kostenlos.

Kluge Ideen für das Gesundheitswesen von morgen

Ein Highlight des Tages wird dabei die Verleihung des DMEA-Nachwuchspreises sein, mit dem jährlich die besten Abschlussarbeiten rund um die Digitalisierung des Gesundheitswesens ausgezeichnet werden. In diesem Jahr haben sich rund 50 Studierende, Absolventinnen und Absolventen aus den Bereichen Medizininformatik, E-Health, Gesundheits-IT, Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie und Healthcare Management beworben.

Auch in diesem Jahr wird das Publikum mitentscheiden können. Denn neben den von der Fachjury vergebenen Preisen kann bei der Kategorie „Digital Audience Award" im Vorfeld der Verleihung jede/r für ihren/seinen Favoriten abstimmen.

Das sind die Finalistinnen und Finalisten:
Kategorie Bachelorarbeiten

• „Arbeitsraumüberwachung mittels Kinect Kamera im Kontext der Ultraschallbasierten Strahlentherapie“, Axel Finsterle (Hochschule Heilbronn)

• „Automatisierte Detektion von Organdysfunktionen in der pädiatrischen Intensivstation als Teil eines Clinical Decision-Support Systems“, Louisa Bode (Hochschule Hannover / Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und Medizinischen Hochschule Hannover)

• „Navigation mit Augmented Reality im Krankenhaus“, Joshua Drewlow, / Michael Däppen (Berner Fachhochschule)

• „Potenziale des ”Errorless Learning”-Paradigmas im Rahmen von VR-Bewegungsspielen als Therapieform neurologischer Erkrankungen“, Maximilian Brosius (Universität Hamburg)

• „Schlaftherapie auf Wolke 7: Konzept einer Cloud-basierten Plattform zur Diagnose und Therapie nichtorganischer Insomnien“, Daniel Reichenpfader (FH JOANNEUM University of Applied Sciences)

Kategorie Masterarbeiten
• „Authentifizierungsprotokolle für die elektronische Patientenakte und die elektronische Verordnung in der Telematik-Infrastruktur: Analyse und Empfehlungen“, Markus Ritthaler (Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg)

• „Entwicklung eines datengetriebenen Ansatzes zur frühzeitigen Erkennung von SIRS im Kontext der pädiatrischen Intensivmedizin“ , Marcel Mast (Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover)

• „Entwicklung eines Konzeptes für die datenschutzkonforme föderierte Archivierung medizinischer Forschungsdaten unter Berücksichtigung der FAIR Guiding Principles“, Maximilian Fünfgeld (Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg)

• “Hydrogel 3D Printing of a Patient Specific Left Atrial Appendage Closure Device” Lisa-Marie Kraus (Technische Universität München)

• “Prediction of clinically significant prostate cancer based on magnetic resonance images and tissue microarrays applying machine learning approaches”, Yauheniya Zhdanovich (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Die Videos aller Finalistinnen und Finalisten sind auf dem DMEA-YouTube-Kanal verfügbar. Die Abstimmung läuft ab sofort und bis zum 18.05.2021, 18 Uhr, unter: https://bit.ly/3to3gqA

Kontakt

Bundesverband Gesundheits-IT bvitg

Friedrichstraße 200
10117 Berlin
Deutschland

+49 30 2062258 18
+49 30 2062258 69

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