IT & Kommunikation

Gut gerüstet für den SAP-Abschied

30.11.2023 - Die Abkündigung von IS-H stellt Krankenhäuser vor große Herausforderungen. Gefragt sind praxistaugliche Lösungen, die schnell einsatzfähig sind.

Die Entscheidung von SAP, keine Nachfolgelösung mehr für IS-H anzubieten, hat weitreichende Folgen für zahlreiche Krankenhäuser im deutschsprachigen Markt: Alle Einrichtungen, welche die Lösung für Abrechnung und Patientenmanagement nutzen, müssen sich bis spätestens 2030 nach Alternativen umsehen.

Das setzt Krankenhäuser zunehmend unter Druck. Schließlich müssen nicht nur die laufenden Digitalisierungsprojekten aus dem KHZG umgesetzt werden, da ansonsten Pönalen drohen. Auch der Fachkräftemangel, unter dem besonders IT-Abteilungen in Krankenhäusern leiden, sowie die stetig wachsende Anzahl an gesetzlichen Anforderungen und Reformen zur Krankenhauslandschaft mit ungewissem Ausgang, beschäftigen den ohnehin schon überlasteten Sektor der stationären Gesundheitsversorgung.

Jetzt sind vor allem die IT-Anbieter gefragt. Sie müssen zukunftsfähige Konzepte und Lösungen anbieten und Kliniken zuverlässig bei ihren Digitalisierungsprojekten unterstützen.

Meierhofer begleitet Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen seit mehr als 35 Jahren auf ihrem Weg in die Digitalisierung. Damit diese gut gerüstet für den SAP-Abschied sind, bietet das Unternehmen passgenaue Lösungen und Konzepte an.

M-KIS Patientenmanagement und M-KIS Abrechnung als Alternative zu IS-H

Schon heute sind im Krankenhausinformationssystem M-KIS Abrechnungen für stationäre und ambulante Leistungen möglich. Künftig soll die Kommunikation an die Kostenträger und die Rechnungsstellung über eine eigene Abrechnungslösung erfolgen. M-KIS Abrechnung hat Meierhofer speziell für den deutschen Markt entwickelt. Die Lösung befähigt Krankenhäusern zu einer automatisierten Abrechnung mit umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten und Schnittstellen zu den gängigen FiBu-Systemen. Die übersichtliche Benutzeroberfläche ermöglicht Anwender*innen ein intuitives Arbeiten mit der Software. 2025 sollen die ersten Kunden die neue Abrechnungslösung nutzen können.

Das M-KIS Patientenmanagement ist bereits produktiv im Einsatz. Die Lösung hat nur eine zentrale Aufnahmemaske für alle Aufnahmearten und entlastet das Personal zielgerichtet bei der Patientenaufnahme, indem es eine einfache Administration der verknüpften Fälle ermöglicht. Die Software ist auch für den Einsatz auf mobilen Geräten ausgerichtet.

M-KIS Now: Der Standard für die schnelle KIS-Ablöse

Auch das Krankenhausinformationssystem i.s.h.med von Oracle/Cerner ist von der SAP-Entscheidung betroffen, da es auf der gleichen abgekündigten Technologie basiert. Einrichtungen, die dieses System nutzen, müssen in den kommenden Jahren ihr KIS ablösen. Basierend auf langjähriger Projekterfahrung hat Meierhofer Standards für die fünf zentralen Prozesse (Ärzteschaft, Pflege/Therapie, Ambulanz, Funktionsstellen, Administration) entwickelt, mit denen sich ein Krankenhausinformationssystem, das zum größten Teil vorkonfiguriert ist, ressourcenschonend einführen lässt. Dank dieses standardisierten M-KIS Now Ansatzes ist die Software mit einer geringen Projektlaufzeit relativ schnell startklar. Gerade komplexe Verbandsstrukturen machen es erforderlich, IT-Anwendungen möglichst effizient einzuführen – mitunter über mehrere Einrichtungen eines Trägers hinweg.  Egal ob kleines Fachkrankenhaus oder Maximalversorger – Meierhofer bietet damit für jedes Haus die passenden Lösungen und praxiserprobte Prozessstandards, die auch einrichtungsübergreifend funktionieren.   

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Kontakt

Meierhofer AG

Werner-Eckert-Str. 12
81829 München

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