
Führungswechsel beim Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V.
Sascha Raddatz übernimmt die Geschäftsführung des Verbandes und tritt die Nachfolge von Melanie Wendling an.

Sascha Raddatz übernimmt die Geschäftsführung des Verbandes und tritt die Nachfolge von Melanie Wendling an.

Präzision aus Menschenhand: Das Klinikum Wolfsburg startet robotische Chirurgie.

Vertrauenswürdige Leitlinien stellen wichtige Entscheidungshilfen in der medizinischen Versorgung dar. Sie zu erstellen, ist jedoch aufwändig und in der Praxis kommen sie oft nicht an.

Eine andauernde Entzündung der Nasennebenhöhlen, chronische Rhinosinusitis, ist eine häufige Begleiterkrankung bei Mukoviszidose und beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich.

Ein KI-Modell erkennt bei psychischen Erkrankungen die Risiken für eine spätere Gewichtszunahme.

Es besteht weiterhin eine erhebliche Bedrohungslage für die Cybersicherheit in Krankenhäusern.

Medizinische Befunde sind für Patienten oft schwer verständlich. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat daher untersucht, wie Künstliche Intelligenz dazu beitragen kann, CT-Befunde leichter nachvollziehbar darzustellen.

Mit ORBIS U entwickelt Dedalus HealthCare die neue Generation des bekannten Krankenhaus-Informationssystems. Hier lesen, wie weit diese Entwicklung ist, was ORBIS U so besonders macht und welche Rolle Cloud, KI und Usability dabei spielen.

jAImes, der neue digitale Assistent bietet 24/7-Unterstützung für Betroffene, Angehörige und Interessierte.

Der März Zukunfts-Dialog 2025 stand im Zeichen der Zusammenarbeit.

Modernste KI-Programme können die Entwicklung von Medikamenten unterstützen, indem sie die Wechselwirkung von Proteinen mit kleinen Molekülen vorhersagen.

Das Klinikum Nürnberg hat mit Beginn des Monats Oktober erfolgreich sein neues Krankenhausinformationssystem ORBIS in Betrieb genommen.

Meierhofer zeigt, wie moderne Lösungen für Patientenmanagement und Abrechnung technologisch überzeugen und im Krankenhausalltag funktionieren.

Forschende der Universität Leipzig arbeiten ab sofort mit einem vom Gehirn inspirierten Supercomputer.

Heidelberger Wissenschaftler identifizieren lokale Ausbruchs-Indikatoren und entwickeln einen neuen regionalen Modellierungsansatz.

Forschende der Universität Bremen haben erhebliche Diskrepanzen zwischen den Datenschutzversprechen und dem tatsächlichen Verhalten von mobilen Gesundheitsanwendungen (mHealth-Apps) aufgedeckt: Viele Apps übermitteln personenbezogene Daten, bevor Nutzer*innen ihre Zustimmung gegeben haben.

Eine neu entwickelte Schnittstelle verbindet Herzschlag und Künstliche Intelligenz.

Wie wichtig ein gut fundierter, rechtlich und ethisch einwandfreier Umgang mit der KI in der Medizin werden kann, zeigen zwei Artikel, die über die neuesten Einsätze von KI oder Robotic in der Medizin berichten.

Auf der MEDICA 2025 zeigt Fraunhofer FIT mit dem Exponat "KI-fähige Daten für die Medizin" eine neuartige Lösung, die Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Kompetenzaufbau im Umgang mit medizinischen Daten für Künstliche Intelligenz vereint.

Die Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung hat gemeinsam mit dem Medizinischen Fakultätentag und dem Verband der Universitätsklinika Deutschlands, sowie medizinischen Fachgesellschaften und weiteren Verbänden eine umfassende Stellungnahme zur Weiterentwicklung der europäischen Verordnungen für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika vorgelegt.

In einer Welt, in der Gesundheitssysteme unter Druck stehen, kann Künstliche Intelligenz Ärzt*innen helfen, schnellere und intelligentere Entscheidungen zu treffen und mehr Leben zu retten.

Die Einschätzung der Aggressivität von Prostatakrebs erfolgt bislang vor allem durch das sogenannte Gleason-Grading – eine Analyse des Krebsgewebes im Pathologie-Labor, die mit hoher Subjektivität verbunden ist.

Ein Sturz beim Spielen, ein Zusammenstoß beim Sport – schon ist es passiert: Jedes Jahr erleiden in Deutschland tausende Kinder ein Schädelhirntrauma.

Mehr Sicherheit, kürzere Versorgungswege und eine bessere Lebensqualität: Zum Weltherztag rücken das HDZ NRW, Bad Oeynhausen, und die BARMER die Bedürfnisse von Menschen mit chronischer Herzschwäche in den Fokus.

Das Forschungsprojekt "Liberate AI" vereint Expertisen aus Medizin, Informatik und vertrauenswürdiger künstlicher Intelligenz, um ein KI-Modell zu entwickeln, das Ärzt*innen bei der Behandlung des ischämischen Schlaganfalls unterstützt.

Neuartiger Ansatz ermöglicht Integration von bestehenden internen Kanälen und Funktionen, bietet externe Services ein und verbessert die Notfallkommunikation.

Wie gut sind deutsche Krankenhäuser digital aufgestellt? Eine aktuelle Untersuchung zeigt: Im Branchenvergleich liegen sie direkt hinter Versicherungen und deutlich vor IT- und Technologieunternehmen.

Mit der European Scorecard legt die Rhön Stiftung zum dritten Mal ein europäisches Ranking zum Stand der Implementierung der elektronischen Patientenakte (ePA) vor.

Jahrelang unbeachtet, jetzt wertvoll: Eine neue Software macht sichtbar, was passiert, wenn Kliniken ihre Pflegedaten ernst nehmen.

Das deutsche Gesundheitssystem steht unter enormem Kostendruck. In dieser prekären Situation kommt der Beschaffung eine zentrale Bedeutung zu.

Künstliche Intelligenz verändert Diagnosen und Therapien und transformiert die Arzt-Patient-Beziehung grundlegend. Eine Beziehung auf dem Prüfstand.

Am Montagabend ist in Dortmund die ePA-Tour Sommer 2025 der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zu Ende gegangen.

„Best Student Paper Applied Data Science Track“ für Würzburger Brückenschlag zwischen semantischer Segmentierung und realer Wundversorgung

Wissenschaftler*innen vom European Molecular Biology Laboratory und vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein KI-Modell entwickelt, das das langfristige individuelle Risiko für mehr als 1.000 Erkrankungen einschätzt.

Paderborn etabliert sich als führende Plattform für medizinische Robotik im deutschsprachigen Raum.