Auszeichnungen

M&K-Award für das „Pandemie-Zertifikat Notaufnahme“

19.02.2022 - Sicherheit für Patienten und Beschäftigte in den Notaufnahmen steht im Vordergrund des „Pandemie-Zertifikat Notaufnahme“ der Initiative Pandemie- und Infektionsschutz (IPI).

Der 2. Platz beim M & K Management & Krankenhaus AWARDs 2022 in der Kategorie A Medizin & Technik ist ein großer Erfolg und ein Signal für die Relevanz dieser hochwertigen Zertifizierung.

Die Initiative für Pandemie- und Infektionsschutz (IPI), ein hochkarätiger Zusammenschluss von Experten aus den Bereichen Hygiene, Beratung und Planung für Krankenhäuser, will Kliniken dabei unterstützen, dass Patienten und Beschäftigte mit gutem Gewissen und ohne Angst vor Ansteckung die Notaufnahme besuchen bzw. dort arbeiten können. Alle dafür notwendigen Maßnahmen und räumlichen Gegebenheiten sollten umgesetzt und die bestmögliche Sicherheit garantiert sein. Das „Pandemie-Zertifikat Notaufnahme“ soll diese Sicherheit signalisieren und für Vertrauen in die Notaufnahmen sorgen.

Damit sich die Einrichtungen eigenständig überprüfen können, steht die Prüftabelle für die Zertifizierung kostenlos zum Download bei der viamedica UG, der Servicegesellschaft der Stiftung viamedica, zur Verfügung. Mit der Zertifizierung findet dann eine unabhängige Auditierung der Punkte auf der Prüftabelle statt, die durch einen Hygienearzt des Deutschen Beratungszentrums für Hygiene durchgeführt und zwei Jahr lang jährlich wiederholt wird. Eine Rezertifizierung nach dieser Zeit ist möglich.

Für den Neubau von Notaufnahmen und Kliniken bietet die IPI auch eine Beratung an. Hier ist das Ziel, baulich zu optimieren und Prozesse des Pandemie- und Infektionsschutzes bereits in die Planung einzubeziehen.

Informationen IPI Prüftabellen u. Flyer finden Sie hier. Bei Interesse am Pandemie-Zertifikat Notaufnahme der IPI, wenden Sie sich bitte an die viamedica UG (haftungsbeschränkt):

Informationen zur Initiative Pandemie- und Infektionsschutz (IPI):

Die Initiative Pandemie- und Infektionsschutz (IPI) hat das Ziel, aus der aktuellen COVID-19 -Pandemie Lehren zu ziehen. Pandemien treten in gewisser Regelmäßigkeit auf und haben unterschiedlich schlimme Auswirkungen auf die Bevölkerung. Neben diesen Ereignissen gibt es eine Vielzahl von problematischen Viren, Bakterien und Pilzen, auf welche die Einrichtungen des Gesundheitswesens vorbereitet sein müssen. Die Initiative möchte Kliniken und Einrichtungen dabei unterstützen, auf mögliche Pandemien vorbereitet zu sein und sich im Rahmen des Pandemie- und Infektionsschutzes sicher aufzustellen. Ein wichtiger Punkt ist auch die Beratung bei Neubau-Projekten im Gesundheitswesen. Mit einer zielgerichteten Raum- und Prozessplanung können vorab Kosten eingespart und Arbeitsprozesse erleichtert werden. Damit wird ein sicherer Betrieb ermöglicht und hohe Folgekosten sowie Risiken für Beschäftigte, Patienten und Besucher minimiert.

Die Mitglieder der Initiative Pandemie- und Infektionsschutz (IPI) sind:

• Martin Pin, Klinische Akut- und Notfallmedizin, Facharzt für Innere Medizin
Chefarzt Klinik für Notfallmedizin, Florence Nightingale Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie, Präsident der Deutschen Gesellschaft interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin
• Markus Loh, Geschäftsführer der viamedica UG (haftungsbeschränkt)
• Prof. Dr. Franz Daschner, Vorstandsvorsitzender der viamedica-Stiftung für eine gesunde Medizin
• Dr. med. Ernst Tabori, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor der BZH GmbH - Deutsches Beratungszentrum für Hygiene
• Prof. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Ärztlicher Leiter der BZH GmbH - Deutsches Bera-tungszentrum für Hygiene
• Dr. Matthias Brachmann, Geschäftsführer der bcmed GmbH
• Sven Hettfleisch, Geschäftsführer der consus infratech GmbH

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