Aus den Kliniken

Rombergpark Dortmund: Ausschreibung für Gesundheitsstandort gestartet

24.02.2011 -

Rombergpark Dortmund: die Ausschreibung für eine neuen medizinischen Dienstleistungsstandort ist gestartet. Zentral – attraktiv – außerge­wöhnlich: Inmitten des Dortmun­der Grüngürtels, südlich der City bietet die Stadt einen ausge­zeichneten Standort für neue medizinische Angebote. Auf dem historischen Grund des früheren Wasserschlosses der Adelsfami­lie von Romberg soll auf ca. 3 Hektar ein neuer Dienstleis­tungsstandort für medizinische Dienstleistungen, Hotel und Parkgastronomie entstehen. Der prächtige Rombergpark im eng­lischen Landschaftsstil mit bota­nischem Garten und liebevoll gepflegtem Baumbestand sowie das restaurierte Torhaus aus dem Jahre 1681, heute geschätzter Kunstort, verströmen nicht nur ein besonderes historisches Flair, sondern bieten auch komfortab­le Naherholung direkt „vor der Haustür“.

Die ehemaligen Bauten auf dem Gelände – Parkhotel, Hotelfachschule und der Wirtschaftshof des Schlossgutes – waren in die Jahre gekommen und wurden bereits größtenteils rückgebaut. Angesichts der aktuell lebhaften wie grundlegenden Entwicklungsdynamik in der Gesundheitsbranche und durch die exzellente verkehrstechnische Lage bietet sich die Planung eines medizinischen Dienstleitungszentrum am Rombergpark optimal an. Direkt an der B 54 gelegen, einer der Hauptzufahrten zur Dortmunder City, ist der Bereich direkt an das Autobahnnetz in alle Richtungen eingebunden, mit dem Auto oder mit der U-Bahn sind es weniger als 10 Min. ins Herz der Dortmunder Innenstadt, in nur 15 Min. ist der Dortmunder Flughafen erreichbar. Der Rombergpark liegt an der Schnittstelle zwischen Dortmunds westfälischer Region und dem Ruhrgebiet: Ein Einzugsbereich von über 2 Mio. Einwohnern im 30-Minuten-Radius!

Zur unmittelbaren Nachbarschaft des zukünftigen Gesundheitsstandortes Rombergpark zählen weitere Grünanlagen, der Dortmunder Zoo, das Messezentrum Westfalenhallen, der Signal Iduna Park – Stadion des Bundesligavereins Borussia – und der Technologiepark Phoenix West. Dort wird moderne Hochtechnologie in einer ebenfalls parkähnlichen Umgebung angesiedelt, attraktiv ergänzt um denkmalgeschützte industriehistorische Landmarken. In naturnaher Vernetzung mit dem Rombergpark entsteht der neue Phoenix See, ein innerstädtischer See mit terrassenartigen Entwicklungsflächen für 900 Wohneinheiten.

Ausschreibungsverfahren gestartet

Die Dortmunder Liegenschaftsverwaltung und die Wirtschaftsförderung Dortmund starten ein Ausschreibungsverfahren für die Grundstücke am Rombergpark. Insgesamt stehen etwa 3 Hektar Fläche für medizinische Dienstleistungen, Hotel und Parkgastronomie zur Verfügung. Gesundheitswirtschaftliche und medizinische Nutzungen wie zum Beispiel Einrichtungen für ambulante, teilstationäre und stationäre Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation, überregional arbeitende Fachkliniken, medizinische Versorgungszentren, Wellness und Fitness, gesundheitsaffine Büronutzungen (Forschung, Qualifizierung, Dienstleistung) und überregional agierende Schulungszentren für medizinische und pflegerische Qualifikationen können hier ihren neuen repräsentativen Standort finden. Hotel, Konferenz- und Tagungsgastronomie, Parkgastronomie sowie Nutzungen, die die vorgenannten Zwecke sinnvoll ergänzen, sollen das Nutzungsprofil des Standorts Rombergpark attraktiv abrunden.

In dem Ausschreibungsverfahren, das als wettbewerblicher Dialog durchgeführt wird, werden nicht primär hohe Kaufpreisangebote bewertet. Ziel sind vor allem nachhaltige gesundheitswirtschaftliche Nutzungskonzepte, gute städtebauliche Lösungen und synergetische Potentiale von angebotenen Entwicklungskonzepten.Die Ausschreibung startet am 26.09.2008 mit der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU. Bewerbungsschluss ist der 28.11.2008. Maximal fünf Bieter für jedes der drei Teilgrundstücke werden danach aufgefordert, ausführliche Projektbeschreibungen anzubieten. Nach einer Dialogphase zwischen der Stadt und den Bietern soll das Vergabeverfahren Ende April 2009 abgeschlossen sein. Es wird erwartet, dass ein Baubeginn im ersten Halbjahr 2010 möglich ist.

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