Aus den Kliniken

SRH übernimmt Mehrheit an der Kliniken Landkreis Sigmaringen

19.03.2014 -

Das Heidelberger Bildungs- und Gesundheitsunternehmen SRH setzt seinen Wachstumskurs fort. Rückwirkend zum 1. Januar 2014 übernimmt die SRH Kliniken GmbH 51 Prozent der Anteile der Kreiskliniken Sigmaringen GmbH. Zu dem Unternehmen gehören 3 Krankenhäuser mit 558 Betten in Sigmaringen, Pfullendorf und Bad Saulgau.

Der Kreistag und der Spitalfonds Pfullendorf haben sich jeweils mit deutlicher Mehrheit für die SRH als neuen Mehrheitsgesellschafter entschieden. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch das Bundeskartellamt.

„Wir wollen einen Beitrag für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum in Baden-Württemberg leisten und durch die Vergrößerung des SRH Klinikverbunds fachliche Synergien und wirtschaftliche Skaleneffekte erreichen", sagte der Vorstandsvorsitzende der SRH, Prof. Klaus Hekking. Die SRH baut zudem ihre Position als größter baden-württembergischer Krankenhausträger mit nun 8 Kliniken im Land aus. Bundesweit betreibt die SRH jetzt 12 Kliniken und 5 Medizinische Versorgungszentren mit einer halben Million Patienten pro Jahr.

Die Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH versorgt mit 1.300 Mitarbeitern jährlich 20.000 Patienten. Alle drei Standorte und alle Arbeitsplätze bleiben erhalten. Der Umsatz der SRH Kliniken GmbH wächst damit um 18 Prozent auf über 520 Mio. €, der Gesamtumsatz der SRH auf mehr als 700 Mio. €.

Die SRH stärkt die Kapitalausstattung zur Betriebssicherung der Kreiskliniken um 5,3 Mio. € und garantiert ein Investitionspaket in Höhe von mindestens 25 Mio. € zur Verbesserung der baulichen und medizintechnischen Infrastruktur. Geplant sind unter anderem ein neues Bettenhaus in Bad Saulgau, der Umbau einer Station für Neurologische Frührehabilitation in Pfullendorf sowie die umfassende Modernisierung der Klinik in Sigmaringen.

 

 

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