10.04.2019
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Studie zeigt: Kliniken und Ärzte gehen nachlässig mit IT-Sicherheit um

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Eine aktuelle Studie des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft zeigt, dass Ärzte und Apotheker mit Zugangsdaten und Passwörtern oft nachlässig umgehen und sich Problemen mit der eigenen IT-Sicherheit nicht immer bewusst sind.

Uwe Dieterich, Vertriebsleiter Deutschland bei Imprivata, erläutert hierzu: „Vielen ist zwar bewusst, dass Sie alleine aufgrund der DSGVO dazu gezwungen sind, moderne Datenschutzstandards zu implementieren, allerdings zeigt nicht zuletzt diese Studie, dass hier noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist“, erklärt Uwe Dieterich. „Einfach zu knackende Passwörter, wie der eigene Nachname oder Post-Its mit den Zugangsdaten unter der Tastatur, stellen hier nur die Spitze des Eisberges dar. Dass in jeder zehnten Arztpraxis und 60 Prozent der Kliniken Zugangsdaten und Passwörter verwendet werden, die auch im Darknet zu erstehen sind, führt für Patienten und ihre Daten zu einem erhöhten Risiko, Opfer von Datenmissbrauch zu werden. Uns allen muss bewusst sein, dass Cyberkriminelle mit diesen besonders empfindlichen Daten aus medizinischen Institutionen immensen Schaden anrichten können – ganz gleich, ob durch die Bearbeitung von Labordaten oder die Veröffentlichung von sensiblen persönlichen Informationen. Um diesen Unsicherheiten und einem möglichen Datendiebstahl zuvorzukommen, eignen sich moderne Authentifizierungslösungen, die die Vielzahl an Passwörtern unnötig machen und so auf einfachste Weise Patientendaten schützen. Dadurch, dass die Authentifizierung von Imprivata mit biometrischen Kennzeichen wie dem Fingerabdruck oder einer Chipkarte erfolgen kann, werden andere Zugangsdaten obsolet und können in der Folge auch nicht mehr in falsche Hände geraten. Am Schluss profitieren nicht nur die Patienten von der erhöhten Datensicherheit, sondern auch Ärzte, Apotheker und das Pflegepersonal, die durch den Verzicht auf die häufige Passworteingabe bis zu 45 Minuten Zeit sparen, die wiederum dem Patienten zugutekommt.“

Hinweis DMEA 2019: Imprivata wird an allen Messetagen, vom 9.-11.

April, an Stand A-106 in Halle 4.2 vor Ort vertreten sein und aufzeigen, wie Ärzte und Pflegepersonal ohne großen administrativen Aufwand schnell und einfach auf Patientendaten zugreifen und schützen können.

Kontaktieren

Imprivata
Zeltnerstr. 1-3
90443 Nürnberg
Telefon: +49 911 8819 7330

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