07.06.2018
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Systemanbieter für OP-Lösungen

  • Hauptsitz Simeon Medical in Tuttlingen: Ziel des Unternehmens ist ein integriertes Komplettangebot für die OP-Ausstattung aus einer Hand (Foto: Simeon Medical)Hauptsitz Simeon Medical in Tuttlingen: Ziel des Unternehmens ist ein integriertes Komplettangebot für die OP-Ausstattung aus einer Hand (Foto: Simeon Medical)

Simeon Medical, einer der weltweit führenden Hersteller von LED-Leuchtensystemen für Krankenhäuser, Operations- und Untersuchungsräume, treibt seine Entwicklung zum Systemanbieter für OP-Lösungen weiter voran.

Das Tuttlinger Medizintechnikunternehmen setzt dabei auf neue Produktbereiche und Lösungen, die unter anderem gemeinsam mit der universitären medizintechnischen Forschungseinrichtung der RWTH Aachen entwickelt werden. Die neuen Produkte sollen das umfangreiche Produktportfolio ergänzen, um ein integriertes Komplettangebot für die OP-Ausstattung aus einer Hand zu bieten. Jüngst hatte Simeon Medical neben seinen hochwertigen LED-Leuchten bereits die kabellose Ultra-HD-Kamera Sim.CAM 4K als Weltneuheit und die Deckenversorgungseinheit Sim.CARRY, die durch ihr modulares Design einen flexiblen Einsatz sowie eine einfache Montage und Wartung ermöglicht, vorgestellt. In seiner Wandlung vom reinen Leuchtenhersteller zum Systemanbieter unterstützt SIMEON Medical zudem das Projekt OR.NET, um gemeinsam mit weiteren führenden Anbietern der Medizintechnik die Vernetzung von Komponenten in OP-Sälen und Kliniken zu standardisieren.

Spitzenforschung für neue, innovative Produkte

„Die Qualitätsprodukte von SIMEON stoßen weltweit auf große Nachfrage. Wir werden daher weiter in die Entwicklung neuer und innovativer Medizintechnikprodukte investieren, um unsere Marktstellung auszubauen“, so Dr. Markus Keussen, Geschäftsführer von Simeon Medical. Für den Ausbau des Produktportfolios und die Entwicklung neuer Produktbereiche kooperiert Simeon Medical unter anderem mit dem Lehrstuhl für Medizintechnik der Fakultät für Maschinenwesen der RWTH Aachen (mediTEC). In der Arbeitsgruppe Integration, Risikomanagement und Usability Engineering arbeiten beide Partner an einer neuen OP-Lösung, die erstmalig auf der Medica 2018, der Weltleitmesse der Medizinbranche vom 12. bis 15. November in Düsseldorf, präsentiert wird.

Standardisierte Vernetzung in Operationssaal und Klinik

Die steigende Zahl von vernetzten Geräten und Instrumenten führt zu dem Bedarf, medizintechnische Systeme und Softwarelösungen in eine gesamtheitliche Infrastruktur in Operationssaal und Klinik zu integrieren.

Derzeit gibt es aber noch keine einheitlichen Schnittstellen für die digitale Kommunikation. Simeon Medical beteiligt sich deshalb an der Initiative OR.NET  für eine Standardisierung und Normierung der Vernetzung von Komponenten in OP-Sälen und Kliniken. Ziel des Projekts ist die Erarbeitung von Strategien für die herstellerunabhängige, echtzeitfähige und dynamische Vernetzung von Medizingeräten im Operationssaal. „Der komplett vernetzte digitale Operationssaal unterstützt das medizinische Fachpersonal mit Live-Daten entsprechend ihren Aufgaben. Der ‚Digitale-OP‘ optimiert so die Abläufe und Planung“, sagt Dr. Markus Keussen. „Wir freuen uns, Teil dieser besonderen Initiative zu sein, welche die Medizintechnik weiter vorantreibt. Mit OR.NET gehen wir gemeinsam neue Wege für Kunden, die von einer sicheren und dynamischen Vernetzung medizintechnischer Komponenten profitieren.

 

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S.I.M.E.O.N. Medical GmbH & Co. KG


Schwartz Public Relations


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