16.11.2016
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UKSH setzt bei Bewirtschaftung seiner gesamten Medizintechnik auf Dräger

  • Peter Pansegrau, Kaufmännischer Vorstand, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender und Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender Drägerwerke AG, (v.l.) unterzeichneten heute den Vertrag zur Bewirtschaftung der Medizintechnik des UKSH (Foto: Dräger).Peter Pansegrau, Kaufmännischer Vorstand, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender und Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender Drägerwerke AG, (v.l.) unterzeichneten heute den Vertrag zur Bewirtschaftung der Medizintechnik des UKSH (Foto: Dräger).

Mitte November haben Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerke AG, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des UKSH, und Peter Pansegrau, Kaufmännischer Vorstand des UKSH, den Vertrag zur Bewirtschaftung der gesamten Medizintechnik des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) unterzeichnet.

Damit übernimmt Dräger erneut die Verantwortung für die Instandhaltung der gesamten Anlagen, von der Infusionspumpe bis zum Hochleistungstomographen. An den beiden Standorten Kiel und Lübeck sind insgesamt mehr als 45.000 medizintechnische Geräte im Einsatz. Mit dem heutigen Vertragsabschluss setzen das UKSH und Dräger die 2010 geschlossene Zusammenarbeit fort. Nach einem europaweiten Vergabeverfahren, hatte das Technische Gerätemanagement von Dräger (TGM) erneut den Zuschlag erhalten. „Wir haben mit Dräger einen zuverlässigen Partner für die kommenden fünf Jahre an unserer Seite, der unsere qualitativen Anforderungen an die Technik in Krankenversorgung, Forschung und Lehre im Höchstmaß erfüllt“, sagte Prof. Dr. Jens Scholz. „Es ist gut zu wissen, dass das Funktionieren unserer hochsensiblen Technik in der Verantwortung unseres unmittelbaren Nachbarn liegt – denn kurze Wege bringen schnelle Lösungen“.

Während der sechsjährigen Zusammenarbeit hat das UKSH mit Unterstützung von Dräger seinen Gerätepark optimiert und so die Qualitätsstandards erhöht. „Wir freuen uns über das erneute Vertrauen des UKSH und die weitere enge Zusammenarbeit. Auch künftig unterstützen wir das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein an seinen Standorten dabei, seine medizintechnischen Geräte reibungslos zu betreiben und laufend zu optimieren.“, sagt Stefan Dräger.

Während der bisherigen Zusammenarbeit haben der einzige Maximalversorger in Schleswig-Holstein und Dräger die 85 Kliniken und Institute des UKSH in die Gesamtorganisation der medizinischen Betreuung integriert. So wurden der Bestand und Prozesse verbessert und der Qualitätsstandard weiter erhöht. Ebenso steht das Thema Sicherheit bei der Zusammenarbeit im Fokus. Dräger unterstützt das UKSH bei Zertifizierungen – während der bisherigen Zusammenarbeit hat das UKSH mehr als 20 Audits der Dräger TGM bestanden.

Ein wichtiger Aspekt der Zusammenarbeit ist auch das geregelte Risikomanagement mit CIRS-Berichtswesen. Dräger kann dabei das UKSH beim Auf- und Ausbau einer aktiven Sicherheitsstrategie beraten.

Dräger wird das UKSH auch bei den bevorstehenden Umzügen im Rahmen des Baulichen Masterplans  an beiden Standorten unterstützen. Im Zuge dessen geht es um die Geräteparkplanung- und Optimierung, die Umzugskoordination- und Durchführung und Bereitstellungskonzepte.
 

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