IT & Kommunikation

Alles Wichtige aus dem OP auf 10 Zoll

Was in einem OP-Saal gerade geschieht, sollte draußen jederzeit transparent sein – sei es an einem Terminal oder direkt an der Tür.

Genau das stellt Doorsign, das digitale LCD-Terminal von Rein Medical, sicher. Das digitale Türschild erfasst alle Workflowinformationen im klinischen Umfeld und stellt sie dar – am OP, an der Einleitung, in Notaufnahmen und auf Intensivstationen. Die angezeigten Informationen können individuell definiert werden. Wichtig: Doorsign lässt sich in das Krankenhaus-Informationssystem (KIS) oder Subsysteme sowie die IP-Infrastruktur eines Hauses integrieren. Das unterstützt einen nahtlosen Workflow.

Das Display mit Touch-Funktion und farbiger Beleuchtung stellt auf 10 Zoll übersichtlich alle wichtigen Informationen dar. Dazu gehören der Status der aktuellen OP, der Infektionsstatus des Patienten, Warnhinweise wie beispielsweise der Einsatz von Röntgen oder Laser sowie der aktuelle Raumstatus. Das Display von Doorsign ist aus kratzfestem Schutzglas und entspiegelt. Die IP65-geschützte Front kommt ohne Lüftungsschlitze aus. Das digitale Türschild genügt höchsten Hygieneanforderungen. Die Oberfläche ist mit eloxiertem Aluminium oder einer keimtötenden Pulverbeschichtung überzogen, zudem abwasch- und desinfizierbar.

Vielseitig einsetzbar
Diese Vorteile wissen aber nicht nur Gesundheitseinrichtungen zu schätzen. Bei Boehringer Ingelheim Pharma beispielsweise kommt Doorsign seit April 2021 zum Einsatz. „Wir stellen in unseren Gebäuden höchste hygienische Anforderungen.  Das System hat uns dann im wahrsten Sinne des Wortes auf den ersten Blick überzeugt“, sagt Thomas Jahn, Abteilung Engineering, Bereich Automatisierung. „Wir brauchten eine digitale Anzeige, um unseren Mitarbeitern wichtige Raum- und Equipment-Informationen vor Ort zu vermitteln. Der integrierte LED-Rahmen sowie die Möglichkeit der Ansteuerung über Hardwarekontakte und über unsere Software sind wichtige Bausteine hinsichtlich der GxP-Alarmierungen bei kritischen Produkten.“

Die angezeigten Daten kommen direkt aus dem internen Gebäude- und Rauminformationssystem des Unternehmens und werden auf den Doorsign-Displays dargestellt. „Doorsign liefert den Mitarbeiter einen besseren Überblick über das Geschehen in den Laboren und Produktionsräumen. Wir konnten es problemlos in unsere bestehende IT-Infrastruktur integrieren und profitieren heute von transparenten Prozessen.“

Wie funktioniert Doorsign in Krankenhäusern? Wird ein Patient in den Einleitungsraum gebracht, erfolgt die Übermittlung aller notwendigen und zuvor definierten Daten direkt aus dem KIS per HL7-Nachricht an den Client im OP. Hier wird die Prozedur durchgeführt und Doorsign informiert das Personal über den Patienten, die Prozedur und den Raumstatus. Jeder Status wird mit einer bestimmten, vorher individuell festgelegten Hintergrundfarbe gekennzeichnet. Mittels RFID-Chips hat das medizinische Personal bei entsprechender Berechtigung Zugriff auf die Patientendaten. Wenn der Patient den OP nach dem Eingriff verlässt, ändert Doorsign die Hintergrundfarbe und zeigt an, was als nächstes geschieht.

Kontakt

Rein Medical

Monforts Quartier 23
41238 Mönchengladbach

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