11.12.2018
ProdukteHygiene

ÖGHMP bestätigt: Handhygiene-Spender von Hagleitner fürs Krankenhaus geeignet

Expertise für Desinfektionsmittel- und Schaumseifenspender

  • Schaumseifenspender XIBU senseFOAMSchaumseifenspender XIBU senseFOAM
  • Schaumseifenspender XIBU senseFOAM
  • Händedesinfektionsspender XIBU senseDISINFECT

Ein Spender kann Leben retten. Auch ein Händedesinfektions- und Seifenspender. Im Krankenhaus gehört beides zum Standardinventar.

Rund 80 Prozent aller Infektionen werden laut Expertinnen und Experten nämlich über die Hände übertragen.[1] Das macht die Sache wesentlich – und hochsensibel. Denn auch ein Spender kann im Inneren verkeimen – und damit Erreger weitergeben.

Was also schafft Sicherheit? Wann ist ein Handhygiene-Spender ohne Risiko? Gutachten in dieser Frage prüft die ÖGHMP (Österreichische Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin). Sie stellt Expertisen aus. Und was so beglaubigt ist, gilt als zuverlässig. Das Produkt kann dann bedenkenlos im Krankenhaus verwendet werden.

Für wie viele Handhygiene-Spender aber gilt das? Für wie viele hat die ÖGHMP eine Expertise parat? Am 11. Dezember 2018 sind es gezählt vier Spender. Zwei davon stellt Hagleitner her: XIBU senseDISINFECT, einen Händedesinfektions-, und XIBU senseFOAM, einen Schaumseifenspender.

Damit haben Verantwortliche nunmehr Gewissheit – ganz offiziell: Die zwei Spender von Hagleitner lassen sich für Kranken- und Kurhäuser genauso wie für Alten- und Pflegeheime nutzen – ohne Vorbehalt. – Außerdem sind die betreffenden ÖGHMP-Expertisen – der Sache nach – bahnbrechend. Denn sie ergänzen praktisch eine Leitlinie [2] der DGKH (Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene).

Sinngemäß fordert die DGKH darin: Flüssigspender müssen sich aufbereiten lassen – an allen permanenten Teilen. Das heißt, 80 Grad Celsius müssen eine Minute lang auf das Gerät und seine Komponenten einwirken können – so hätten Keime keine Chance.

Die beiden Spender von Hagleitner erfüllen diesen einen Punkt nicht. Und sie müssen es auch nicht. Weil Keime auch bei ihnen keine Chance haben. Die Geräte sind nämlich in sich geschlossen, in sensible Innenbereiche kann hier nichts vordringen, das patentierte Abgabe- und Nachfüllsystem macht es möglich.

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[1] Vgl. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland.

[2] Empfehlung zu Anforderungen an Seifen- und Händedesinfektionsmittelspender in Einrichtungen des Gesundheitswesens

Kontaktieren

Hagleitner Hygiene International GmbH
Lunastr. 5
5700 Zell am See
Österreich
Telefon: +43 5 0456
Telefax: +43 5 0456 7777

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